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Der "Selvaggio blu": wild, hart und schön
Sardiniens Ostküste hält rund um die Cala Goloritze ein echtes Trekking-Abenteuer parat.
Der Sentiero Selvaggio blu ist wild, hart und unglaublich schön.
ALPIN-Redakteur Dirk Steuerwald absolvierte bei der Tour auch kurze Kletterstellen, lange Abseilfahrten und viel wegloses Gelände.
Der Sentiero Selvaggio blu bietet Fernsichten zum Träumen.
Die Wegmarkierung lässt oft zu wünschen übrig.
Hoch über Pedra Longa. Von hier hat man einenwunderbaren Blick auf die Bucht von Santa Maria di Navarese.
Einsame Buchten laden zum Verweilen ein.
Der Bewuchs klammert sich fest an die Klippen.
Reichlicher Lohn für mühsame Etappen.
Konstruktion aus Stein und Holz.
Hier übernachtet man doch gern.
Blaues Wasser lädt zum Baden ein.
Am Biwakplatz kehrt Ruhe ein.
Gar nicht so leicht mit schwerem Gepäck.
Freie, ausgesetzte Kletterei über dem türkisblauen Meer.
Vier Tage auf lang ist man auf dem Sentiero Selvaggio blu unterwegs.
Es erwarten einen wilde Wege ohne Zivilisation und Trinkwasser.
















