Die 7 schönsten Bergwochenenden mit Bus & Bahn
Die besten Bergtouren sind nicht trotz, sondern erst mit Öffis möglich! Wer sich die Freiheit gönnt, nicht zum Parkplatz zurückgehen zu müssen, kann neue Wege entdecken und großartige Durchquerungen machen – Bergsafaris eben!

- Die 7 schönsten Bergwochenenden mit Öffis
- How to Öffi – Ein paar Empfehlungen vorab
- Die Nebelhorn-Traverse in den Allgäuer Alpen / Großer Daumen, 2280 m
- Die Überschreitung von Daniel und Upsspitze in den Ammergauer Alpen / Daniel, 2340 m
- Auf den Teufelstättkopf in den Ammergauer Alpen, 1758 m
- Stubai Express: Auf Habicht und Elferspitze im Tiroler Stubaital
- Rotwand-Überschreitung im Mangfallgebirge / Rotwand, 1884 m
- Durchquerung der Reiteralpe in den Berchtesgadener Alpen / Wagendrischelhorn, 2251 m
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Rauf und runter auf dem gleichen Weg am Berg unterwegs sein? Wie langweilig! Viel lieber überschreiten wir unsere Ziele doch auf einer idealen Route. Darum suchen wir uns die Gipfel oft genau nach dem Kriterium der Routenwahl aus. Denn an einem Punkt in die Natur einzutauchen und an einem anderen wieder herauszukommen, aber unterwegs keinen Gedanken daran verschwenden zu müssen, wie wir anschließend wieder zum Ausgangspunkt zurückkommen, das macht den Reiz an Bergsafaris aus.
Die Leichtigkeit stellt sich schon ein, wenn man morgens aus der Haustür tritt: Mit fertig gepacktem Rucksack und geschnürten Bergschuhen geht es los. Keine umständlichen Absprachen oder komplizierte Abholerei – alle treffen sich am Bahnhof. Wir besorgen noch frischen Kaffee und Brezen für unterwegs, dann geht es gemeinsam los ins Gebirge. Das Frühstück verlagern wir bewusst in den Zug, besprechen dabei letzte Details mittels Wanderkarte oder genießen einfach den Blick aus dem Fenster auf die vor unseren Augen vorübergleitende Landschaft.
4 Kommentare
Kommentar schreiben@Jüüüürgen Es wirkt leider so, als wenn Du dich hier angegriffen fühlst. Warum?
Lass doch die Leute mit der Bahn fahren, es gibt viele gute Gründe dafür, sowohl persönliche als auch gesellschaftliche. Das einzige was dagegen spricht wäre der Zustand der Deutschen Bahn, der einem oft einen Strich durch die Rechnung macht. Aber das kennst Du bestimmt auch von den Staus auf der A8 oder der Parkplatzsuche.
Ich persönlich empfinde es grundsätzlich super entspannt mich vor und nach der Tour einfach in die Bahn zu hocken, zu schlafen, zu lesen oder auch neue Bekanntschaften zu schließen. All das würde mir fehlen, wenn ich mit dem Auto fahren würde.
Maria, da muss ich jetzt wirklich lachen. Habe neulich tatsächlich ein Wanderer Pärchen mitgenommen mit dem Auto nach 20 Uhr, weil kein Bus mehr fuhr da sie sich verschätzt hatten. Ich hatte kurz überlegt ob sie die knapp 15 km ins Tal laufen lassen sollten, hatte dann aber schnell ein Einsehen und sie mitgenommen zur nächsten Haltestelle mit Anschluss. Maria wäre sicher gerne noch 15 km ins Tal gelaufen total fertig und ohne Wasser etc.
Bitte beruhigen Sie sich, Herr Jürgen. Tolle Alternative statt mit dem Auto einfach mit den Öffis anzureisen. Danke für die Erweiterung des Horizonts!
Kann nur das Auto für die Anreise empfehlen. Egal was ihr schreibt, das Auto als Fortbewegungsmittel und Zeichen der Freiheit könnt ihr nicht wegzaubern. Egal wieviel wieder darüber gelogen und gelästert werden muss. Denn dies entspringt letztlich sehr sehr kleinen Geistern. Dennoch immer wieder sehr lustig zu beobachten wie sich hier ideologisch die Narrenkappe aufgesetzt wird. Dafür ein herzliches Dankeschön, wir lachen einfach weiter.