Technische Hilfsmittel für den Notfall: Sicherheit? Mit Sicherheit!
Notfall am Berg? Das ist fast immer eine lebensbedrohliche Situation, schon alleine wegen der äußeren Bedingungen. Schnelle Hilfe ist wichtig. Wir sagen dir, welche Hilfsmittel wofür gut und sinnvoll sind.

Notfall am Berg? Schnelle Hilfe ist wichtig. @(zwischenHeadlineTag)>
Ausrüstungsgegenstände, die die Sicherheit auf Touren aller Art erhöhen, am besten garantieren sollen, gibt es zuhauf. Vom grundlegendsten Orientierungsmittel Karte bis zum hochspeziellen Notrufsender auf Satellitenbasis ist heutzutage alles zu haben. Der Markt bietet eine große Zahl an technisch mehr oder weniger aufwendigen Mitteln und Möglichkeiten, die aufgrund ihrer Vielfalt mitunter nur schwierig zu überschauen sind. Dieser Artikel versucht, einen Überblick in diesem Segment zu geben, die potenziellen Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen und die wichtigsten Vor- und Nachteile in den Fokus zu rücken.
Karten in Papierform: alt, aber gut @(zwischenHeadlineTag)>
Die „gute alte Karte“, so könnte man das nach wie vor elementare und unverzichtbare Mittel zur Planung und Durchführung von Touren nennen. Insbesondere im Maßstab 1:25.000 weisen qualitativ hochwertige Karten eine kaum zu übertreffende Zahl an Details und entsprechende Genauigkeit auf, die ihresgleichen sucht. Auch wenn gerade die jüngere Generation von Berggehern dieses analoge Hilfsmittel in Papierform als nicht mehr zeitgemäß betrachten mag, so gehört die Karte zu jeder Planung und ebenso in jeden Rucksack.
Gepaart mit ihrer digitalen Variante ermöglicht dieses Medium eine präzise Vorbereitung, das die kombinierte Nutzung von digitalen Geräten (GPS Handgerät/Handy/Uhr) unterstützt. Unterwegs ermöglicht die Karte bei Sicht nahezu 100% Orientierungssicherheit, mit schlechter werdenden Bedingungen allerdings zunehmend weniger.

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