Neun Gipfel rund um die Kelchalm: Die Bergtour in 12 Bildern
Die ganzjährig geöffnete Kelchalm (Bochumer Hütte) passiert man nur im Aufstieg.
Wenig später stößt man auf Spuren des Kupferbergbaus, der vor mehr als 3000 Jahren begann und 1926 eingestellt wurde.
Nach dem ersten Gipfel, dem Laubkogel, wandert man auf dem breiten Wiesenkamm. Dazwischen: malerische Tümpel.
Am Saalkogel (Gipfel Nr. 4) überschreitet man erstmals die 2000-Meter-Marke.
Weidezäune sind die einzigen Hindernisse, doch die lassen sich gut überwinden.
Die Überschreitung des Tristkogels ist der sportlichste Abschnitt der Tour. Man kann den Gipfel aber auch südseitig umrunden.
Wandern mit Blumen: Blick zurück auf den Tristkogel, den man komplett überschreitet.
Wunderschön und ein idealer Rastplatz: Den Torsee kann man auf einem Steig komplett umrunden.
Der höchste Punkt der Tour: Über sanfte Wiesen führen Trittspuren auf den Gamshag,
Beim Abstieg durch die steile Nordwestflanke ist Aufmerksamkeit nötig. Im Hintergrund sieht man bereits die letzten beiden Gipfel.
Steile Graspyramide: Erst von unten zeigt sich der Kleine Schütz als eigener Gipfel.
Der Schützkogel ist der neunte Gipfel des Tages, ab hier geht es nur noch bergab.











