In der Arbeitszeit auf den Everest

Arbeiten am Berg: Expeditionsärztin Anita Maruna

Mit Stethoskop und Steigeisen: Eine Ärztin trotzt eisigen Höhen und begleitet Expeditionen zum Gipfel des Mount Everest – zwischen akuter Notfallmedizin und alpiner Grenzerfahrung.

Im Winter arbeitet Anita Maruna als Medizinerin in Obertauern.
© Rupert Hauer

Arbeiten am Berg: Expeditionsärztin Anita Maruna

Der Khumbu-Cough ist ein berüchtigter Husten bei Trekkern, die in der Everest-­Region unterwegs sind. Er kann Wanderfreuden ziemlich vermiesen. Selbst leichte Anstiege in der Höhe werden mit ihm zu einer echten Herausforderung. Aber nicht nur Trekking-Touristen fürchten diesen hartnäckigen Husten. Auch für Teilnehmer von Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt kann eine Erkältung oder eine Durchfallerkrankung das Ende der Gipfel­träume bedeuten.

Damit genau das nicht passiert und eine Expedition zum Erfolg für Teilnehmer und Veranstalter wird, gibt es Menschen wie Anita Maruna. Die Allgemeinmedizinerin begleitet regelmäßig kommerzielle Expeditionen zum höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest. Ihre Hauptaufgabe: "Die Teilnehmer gesund zu halten", sagt die 46 Jahre alte Ärztin.

<p>Beeindruckend: die Ärztin 2021 im berühmten Khumbu Eisbruch.</p>

Beeindruckend: die Ärztin 2021 im berühmten Khumbu Eisbruch.

© Anita Maruna
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Text von Stephanie Geiger

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