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Leichte 3000er in den Tauern
Über allen Gipfeln ist Ruh: Sonnenaufgang am Hohen Sonnblick.
Zuckerhut: Beim Anstieg zum Fuscherkarkopf lockt der Johannisberg als makellose Pyramide.
Hindernis: Der Südgratanstieg auf den Fuscherkarkopf umschifft etwaige Problemstellen wie diesen Felsturm geschickt.
Grrrr…Neuschnee mitten im Sommer: Dann sind selbst am Fuscherkarkopf in schattigen Querungen Steigeisen von Vorteil.
Raritätenkabinett: Das Sonderschutzgebiet Gamsgrube ist Heimat einiger der seltensten Pflanzen Europas. Daher bitte im Anstieg oder Abstieg am Fuscherkarkopf immer am Südgrat bleiben und die Gamsgrube nicht betreten.
Unübersehbar: Der Klagenfurter Jubiläumsweg beidseits des Hochtors ist bestens markiert.
Goldberg: Oberhalb des Brettersees führt der Steig zum Brennkogel, an dessen Hängen schon im 16. Jahrhundert Goldbergbau betrieben wurde.
Klein & bunt: hochalpine Blütenpracht auf gut 2800 Meter Höhe am Weg zum Spielmann.
Hochbau: ALPIN-Bildredakteurin Petra Darchinger arbeitet an der Verbesserung der Orientierung am Weg zur Weissenbachscharte.
Das letzte Eis: Das mittlerweile winzige Guttalkees unter dem Brennkogel muss am Weg zum Spielmann überquert werden.
Windschief: Wackeliger Felsturm unter dem Hinteren Modereck, hinten der Großglockner.
Gipfelsammeln: Krumlkeeskopf, Hocharn, Sonnblick und Goldzechkopf (von links).
Spitze Stele: Die Wegmarkierungen am Klagenfurter Jubiläumsweg sind wirklich sehenswert – von den Ausblicken auf das Wiesbachhorn (rechts), die Bratschen- und die Bärenköpfe samt Hoher Dock und Klockerin ganz zu schweigen.


