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ALPIN-PICs im Okober und November

Fotowettbewerb "Mystische Bergwelt": Die Siegerbilder der Jury

Welche Bilder haben bei der Jury gepunkt? Hier erfahrt ihr es!
1. Platz: Kai Kraudi Previous Next
1. Platz: Kai Kraudi

“Mystische Berge”  sind immer dann zu erleben, wenn besondere Licht- oder Wetterverhältnisse herrschen. Auf diesem Bild kommt beides zusammen.

Die Abendsonne sorgt für warmes, oranges Licht, das zum kalten, blauen Licht in den beschatteten Teilen perfekt passt. Ausserdem sorgen Wolken in drei Ebenen für eine besonderte Atmosphäre. Sehr fotogen ist auch die Staffelung der Bergketten. Leider lässt sich den Angaben des Fotografen der Kamerastandpunkt nicht entnehmen, als Ortsangabe werden lediglich “Wettersteingebirge / Zugspitze” genannt.

2. Platz: Manfred Herrmann
© 2. Platz: Manfred Herrmann
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2. Platz: Manfred Herrmann

Fehlende technische Angaben begleiten auch das zweitplatzierte Bild. Der Fotograf schreibt von einer 30 sec Langzeitbelichtung, um das Wolkenmeer fließend wirken zu lassen. Diese ließe sich bei Tag aber nur mit einem starken Graufilter erreichen, der nicht erwähnt wird.

Jedenfalls entstand beim Aufstieg auf den 2800 m hohen Dürrenstein ein mystisches Foto, dessen Qualität auf das besondere Licht, aber auch auf die aus einer Wolkendecke ragenden Berge  zurückzuführen ist.

3. Platz: Aleksandra Wilk
© 3. Platz: Aleksandra Wilk
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3. Platz: Aleksandra Wilk

Das drittplatzierte Bild setzt auf ganz andere Elemente nämlich auf Nebel und Herbstfärbung und zeigt den Fluss Dunajec im Südosten Polens, der sich durch das Pieninen Gebirge schlängelt. Felswände ragen dort bis zu 350 m über dem Flussbett auf.

Trotz Regen war die Fotografin im Pieninen National Park unterwegs und wurde mit diesem schönen Bild belohnt. Die Mystik der Berge lässt sich also nicht nur von den Gipfeln einfangen.

4. Platz: Denise Dompert
© 4. Platz: Denise Dompert
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4. Platz: Denise Dompert


Kurz nach Sonnenaufgang stand die Fotografin auf dem Hohen Göll in den Berchtesgadener Alpen, schnappte sich ihr Smartphone und machte ein tolles Bild.

Die schräg einfallende Morgensonne lässt partiell das Nebelmeer leuchten, die Berge erscheinen im Gegenlicht als Silhouette. Stark wird die Staffelung der Bergketten und der Gebirgsstock in der Ferne. So erhält das Bild ungeheure Tiefe.

5. Platz: Stefan Komazec Previous Next
5. Platz: Stefan Komazec


Auch bei diesem stimmungsvollen Bild macht die Kombination aus Nebel und Gegenlicht die Musik. Käme die Sonne von hinten, würde der Nebel nicht so leuchten. Aber auch der Bildaufbau ist interessant. Dominiernede Elemente sind die beiden Geländekanten und die parallel dazu verlaufende Baumkette. 

Auch der Anteil und die Formung des Nebels könnten nicht besser sein. Ein paar Sekunden später hätte das Bild ganz anders ausgesehen.

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