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zurück zu "Über den Stüdlgrat auf den Großglockner"

In Bildern aufs Dach Österreichs

Schritt für Schritt: Stüdlgrat Großglockner

In Bildern aufs Dach Österreichs: Schritt für Schritt über den Stüdlgrat auf den Großglockner.
So funktioniert’s
© Andreas Strauß
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So funktioniert’s

Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben, ab der Stüdlhütte startet die Zeit wieder bei 0:00, da man dort ja übernachtet. Da der Stüdlgrat eine hochalpine Kletterei in großer Höhe ist, muss man entsprechend akklimatisiert und im IIIer-Gelände sicher und schnell unterwegs sein. Abbruchmöglichkeiten gibt es nach dem Einstieg in den Fels nicht mehr. Achtung bei Vereisung! Dann können plattige Passagen heikel werden! Ausreichend Zeit für den Abstieg einplanen!

1 - 0:17 h
© Andreas Strauß
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1 - 0:17 h

Nahe des Lucknerhauses. Das Ziel fest im Blick: der Großglockner mit dem Stüdlgrat links.

2 - 2:41 h
© Andreas Strauß
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2 - 2:41 h

Am Ziel der ersten Tagesetappe. Die Stüdlhütte im Nationalpark Hohe Tauern, optimaler Startpunkt für den Grat.

3 - 0:02 h (Tag 2)
© Andreas Strauß
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3 - 0:02 h (Tag 2)

Tag 2: Für die 1000 Höhenmeter auf den Gipfel starten wir in der Dämmerung. In der Stüdlhütte herrscht allgemeine Aufbruchsstimmung.

4 - 0:41 h
© Andreas Strauß
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4 - 0:41 h

Am Teischnitzkees wird erst einmal angeseilt. Ein paar Gletscherspalten gibt es hier allemal.

5 - 1:43 h
© Andreas Strauß
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5 - 1:43 h

Endlich am Grat. Oberhalb der Luisenscharte geht es in den Fels. Die ersten 400 Höhenmeter hat man hier bereits geschafft.

6 - 2:20 h
© Andreas Strauß
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6 - 2:20 h

Bis zum Frühstücksplatz ist der Grat geneigt, mit Blockpassagen und Gehgelände im I. und II. Schwierigkeitsgrad.

7 - 2:32 h
© Andreas Strauß
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7 - 2:32 h

Nach dem Frühstücksplatz (3550 m) zeigt der Stüdlgrat sein Gesicht: Jetzt gibt’s viel Luft unter den Sohlen und griffige Blöcke für die Hände.

8 - 2:42 h
© Andreas Strauß
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8 - 2:42 h

Ab und zu führt die Route direkt auf der Gratkante entlang. Gehgelände gibt es nun kaum mehr.

9 - 2:56 h
© Andreas Strauß
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9 - 2:56 h

Eine Verschneidung im III. Grad ist mit Drahtseil abgesichert – für viele Begeher trotzdem eine Schlüsselstelle.

10 - 3:11 h
© Andreas Strauß
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10 - 3:11 h

Welch Himmelsleiter! In Gipfelnähe wird klar, weshalb der Stüdlgrat als schönster Glockneranstieg gilt.

11 - 3:40 h
© Andreas Strauß
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11 - 3:40 h

Warmer, plattiger Fels, ein Drahtseil als Hilfe: das Finale, bevor es noch kurz über Blöcke zum Gipfel hinaufgeht.

12 - 3:58 h
© Andreas Strauß
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12 - 3:58 h

Geschafft: der Großglockner! Fernsicht von Regensburg bis in die Poebene.

13 - 4:03 h
© Andreas Strauß
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13 - 4:03 h

Doch noch nicht geschafft: Der Blick vom Gipfel auf den Abstieg mit der Oberen Glocknerscharte und dem Kleinglockner (I – II) lässt einiges erwarten.

14 - 4:19 h
© Andreas Strauß
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14 - 4:19 h

Kletterei im I. und II. Grad steht beim Anstieg zum Kleinglockner auf dem Programm.

15 - 4:29 h
© Andreas Strauß
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15 - 4:29 h

Ganz schön luftig: der Normalweg zwischen Kleinglockner und Leitl.

16 - 5:25 h
© Andreas Strauß
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16 - 5:25 h

Blick zurück auf das Glocknerleitl: Blankeis und lose Steine erschweren oft den Durchstieg durch diese Engstelle.

17 - 6:10 h
© Andreas Strauß
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17 - 6:10 h

Der Abstieg von der Adlersruhe verläuft über einen gut versicherten Steig hinab auf das Ködnitzkees. Auch hier gibt es nochmal einige Gletscherspalten.

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