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Alle Schlüsselstellen der Olperer-Überschreitung
Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben. Ab der Olpererhütte startet die Zeit wieder bei 0:00, da man ja dort auch übernachtet. Da der Olperer eine hochalpine Tour ist, muss man entsprechend akklimatisiert und im IIIer-Gelände sicher und zügig unterwegs sein.
Achtung bei Vereisung! Bei Nebel können der Abstieg und die Wegfindung im Bereich des Blockgrates schwierig werden.
Die Olpererhütte oberhalb des Schlegeisspeichers ist vom Parkplatz aus schnell erreicht.
Der Abzweig vom Normalweg ist mit Stangen markiert. Dann verlangt die Wegfindung etwas Gespür.
Nachdem man parallel zur Piste bzw. zum Skilift aufgestiegen ist, erreicht man die Wildlahnerscharte.
Nach ein paar steilen Metern im Schnee steigt man an geeigneter Stelle vom Eis in den Fels.
Hin und wieder gilt es steilere Bereiche zu überwinden. In aller Regel sind genügend Sicherungsmöglichkeiten vorhanden.
Besonders die plattigen Stellen sind am Nordgrat des Olperers markant. Auch hier entschärfen Stifte.
Der Gipfel ist von der Olpererhütte keine Mammut-Tour. Nach etwa drei Stunden sollte man oben sein.
Den markanten Turm gleich nach dem Gifel kann man überklettern oder ostseitig umgehen.
Im oberen Teil des Riepengrates (Normalweg) sind einige Passagen mit Ketten versichert.
Der Schneegupf ist eine der markanten Stellen des Abstiegs. Je nach Verhältnissen sind hier Steigeisen notwendig.
Am Blockgrat gibt es nicht "den" Weg. Hier ist Spürsinn gefragt. Im Verlauf des Grates sieht man dann aber den Weg, den es zu erreichen gilt.












