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Der Mindelheimer Klettersteig in Bildern
Der Einstieg zum Klettersteig: Hier können Gurt und Set sicher angelegt werden.
Nach einer langen Traverse wird der erste Aufschwung erreicht, dort geht es dann richtig los.
Entlang von ein paar Eisenstiften windet sich der Steig zum ersten Aufschwung hinauf. Hier ist Trittsicherheit notwendig.
Das erste Mal zupacken muss man an dieser kurzen Steilstufe.
Die erste wirklich ausgesetzte, sportliche Stelle ist dieses mit Krampen gut versicherte Teilstück.
Nachdem man den Nördlichen Schafalpenkopf hinter sich gelassen hat, lohnt es sich die Aussicht zu genießen.
Auch wenn der Weg zum Mittleren Schafalpenkopf eher wie eine Wanderung erscheint, bewegt man sich hier im Absturz-Gelände. Diese Stellen sind meist unversichert.
Wild und fast unbezwingbar sieht dieser Felsklotz aus. Er wird auf der linken Seite durch eine Rinne umgangen.
Diesen Zahn muss man auch nicht erklimmen, er wird rechts entlang an guten Versicherungen umgangen.
An dieser senkrechten, nahezu überhängenden Passage wird es aber wieder richtig ernst. Sie liegt zwischen den ersten beiden Schafalpenköpfen.
Auf diesem ausgesetzten Gratstück geht es weiter zum Mittleren Schafalpenkopf.
Herrliche Kletterstellen sind beim Aufstieg auf den Mittleren Schafalpenkopf sicher.
Nochmal ein exponierter Abstieg im Gipfelbereich des Mittleren Schafalpenkopfes.
Auch auf den letzten Metern zum mittleren Gipfel bleibt der Weg abwechslungsreich.
Nach der Pause geht es weiter in Richtung Südlicher Schafalpenkopf.
Ein schmaler Grat führt zum Gipfelaufbau des südlichen Schafalpenkopfes.
Im Abstieg vom letzten Gipfel des Mindelheimer Klettersteigs – Auge in Auge mit einem der ortsansässigen Steinböcke.
Auslaufen und Gurtzeug ablegen. Auf dem Weg zur Kemptner Scharte und zur Mindelheimer Hütte.



















