Fotogalerie: Skitour Piz Palü
Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben für gut akklimatisierte Skitourengeher bei vorhandener Aufstiegsspur. Ab der Diavolezza startet die Zeit wieder bei 0:00 h, da man dort in der Regel übernachtet. Der Piz Palü ist eine hochalpine Skitour, die über spaltige Gletscher führt. Der luftige Grat auf den Gipfel erfordert sicheres Gehen mit Steigeisen.
Das Berghaus Diavolezza ist mit der Seilbahn einfach und in wenigen Minuten zu erreichen.
Anfellen auf dem Persgletscher mit dem vom Morgenlicht angestrahlten Piz Palü im Hintergrund links.
Im Cambrena-Eisbruch wechseln die Verhältnisse oft. Nur bei viel Schnee lässt sich auf das Seil verzichten.
Oberhalb des Eisbruchs wird das Gelände flacher und es öffnen sich großzügige und weitläufige Skihänge.
Tückischer Schlusshang: Im obersten Drittel lauern neben offenen, nicht zu übersehenden Spalten auch viele verdächtige Löcher. Beim geringsten Zweifel über die Tragfähigkeit der Spaltenbrücken ist hier der Aufstieg am Seil unbedingt vorzuziehen.
Platz genug gibt es beim Skidepot. Im Hintergrund der etwa 40 Grad steile Schneehang hinauf zum Ostgipfel.
Die letzten Meter zum Ostgipfel verlaufen an einem schmalen Grat, der teilweise überwechtet ist.
Blick zurück zum Ostgipfel: Der Übergang beginnt einfach, doch das Schlussstück zum Hauptgipfel ist überaus exponiert.
Achtung Bergschrund: Eine steile Flanke führt zwischen Haupt- und Westggipfel zum Altipiano di Fellaria.
Eindrucksvoll ist die Einfahrt ins "Loch". Auch hier ist im Zweifel die Abfahrt am Seil zwar die weniger vergnügliche, aber sehr viel sicherere Variante.
Einmalig: Blick hinauf ins "Loch" zwischen den mächtigen Eisbalkonen.
Je nach Schneelage fährt man sogar noch bis zum Bahnhof Morteratsch!













