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zurück zu "Skitour auf den Piz Palü in der Bernina"

Die Überschreitung in Bildern

Fotogalerie: Skitour Piz Palü

In zwölf Stationen von der Diavolezza über den Piz Palü bis nach Morteratsch!
Überblick - So funktioniert’s
© Stefan Herbke
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Überblick - So funktioniert’s

Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben für gut akklimatisierte Skitourengeher bei vorhandener Aufstiegsspur. Ab der Diavolezza startet die Zeit wieder bei 0:00 h, da man dort in der Regel übernachtet. Der Piz Palü ist eine hochalpine Skitour, die über spaltige Gletscher führt. Der luftige Grat auf den Gipfel erfordert sicheres Gehen mit Steigeisen.

1 - 1. Tag: 0:10 h
© Stefan Herbke
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1 - 1. Tag: 0:10 h

Das Berghaus Diavolezza ist mit der Seilbahn einfach und in wenigen Minuten zu erreichen.

2 - 2. Tag: 0:10 h
© Stefan Herbke
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2 - 2. Tag: 0:10 h

Anfellen auf dem Persgletscher mit dem vom Morgenlicht angestrahlten Piz Palü im Hintergrund links.

3 - 1:15 h
© Stefan Herbke
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3 - 1:15 h

Im Cambrena-Eisbruch wechseln die Verhältnisse oft. Nur bei viel Schnee lässt sich auf das Seil verzichten.

4 - 1:30 h
© Stefan Herbke
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4 - 1:30 h

Oberhalb des Eisbruchs wird das Gelände flacher und es öffnen sich großzügige und weitläufige Skihänge.

5 - 2:30 h
© Stefan Herbke
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5 - 2:30 h

Tückischer Schlusshang: Im obersten Drittel lauern neben offenen, nicht zu übersehenden Spalten auch viele verdächtige Löcher. Beim geringsten Zweifel über die Tragfähigkeit der Spaltenbrücken ist hier der Aufstieg am Seil unbedingt vorzuziehen.

6 - 3:00 h
© Stefan Herbke
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6 - 3:00 h

Platz genug gibt es beim Skidepot. Im Hintergrund der etwa 40 Grad steile Schneehang hinauf zum Ostgipfel.

7 - 3:30 h
© Stefan Herbke
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7 - 3:30 h

Die letzten Meter zum Ostgipfel verlaufen an einem schmalen Grat, der teilweise überwechtet ist.

8 - 4:10 h
© Stefan Herbke
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8 - 4:10 h

Blick zurück zum Ostgipfel: Der Übergang beginnt einfach, doch das Schlussstück zum Hauptgipfel ist überaus exponiert.

9 - 4:45 h
© Stefan Herbke
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9 - 4:45 h

Achtung Bergschrund: Eine steile Flanke führt zwischen Haupt- und Westggipfel zum Altipiano di Fellaria.

10 - 5:20 h
© Stefan Herbke
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10 - 5:20 h

Eindrucksvoll ist die Einfahrt ins "Loch". Auch hier ist im Zweifel die Abfahrt am Seil zwar die weniger vergnügliche, aber sehr viel sicherere Variante.

11 - 5:45 h
© Stefan Herbke
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11 - 5:45 h

Einmalig: Blick hinauf ins "Loch" zwischen den mächtigen Eisbalkonen.

12 - 6:50 h
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12 - 6:50 h

Je nach Schneelage fährt man sogar noch bis zum Bahnhof Morteratsch!

Umgebungskarte
© alpin.de
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Umgebungskarte
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