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Mit Ski von Bruneck nach Kufstein
Der Auftakt zur Skitransalp beginnt mit wahrem Traumwetter.
Die Lawinensituation ist kritisch - wir bleiben defensiv, nicht zuletzt weil die Sicht immer schlechter wird.
Dank der kalten Temperaturen und der schlechten Sicht geben wir uns mit der Scharte unterhalb des Magersteins zufrieden und genießen eine herrliche Powder-Abfahrt.
Der zweite Tag - 60 kmh Wind verheißen nichts Gutes für die Lawinensituation - wir versuchen dennoch unser Glück und hoffen auf die vorhergesagte Wetterbesserung für den Nachmittag.
Das Wetter wird nicht besser - im Gegenteil, es ist kalt und windig. Ohne Sicht gibt es aber auch nur eine mögliche Entscheidung. Rückzug.
Obwohl die Sonne immer wieder durchblinzelt, reicht es nicht für eine vernünftige Entscheidungsgrundlage. Wir kehren um.
Der nächste Tag beginnt, wie man es sich in den Bergen nur träumen kann. Neuschnee, windstill, warm. Genau das richtige Wetter, um den heute den Hauptkamm zu überschreiten!
Die Stimmung ist bestens. Auch in Voraussicht der Wetterverschlechterung für den nächsten Tag.
Wir genießen die Zeit, haben kaum Eile.
Eine großartige Gruppe. Fit, zu jedem Spaß bereit und rücksichtsvoll.
Überraschend guter Schnee auf dem Weg zum Zillergrund.
Traumabfahrt!
Nach einem ausgelassenen Abend kommt am nächsten Morgen die Ernüchterung. Der Weiterweg macht bei einem Vierer keinen Sinn. Wir brechen ab. Schweren Herzens.
Eine Woche später. Die Lawinengefahr ist zurückgegangen, die Sonne scheint. Ideale Bedingungen für eine Fortsetzung!
Auf dem Weg nach Gerlos muss eine Wächte erwühlt werden, um sich den traumhaften Hang dahinter zu verdienen.
Bergführer Florian Hänel von Mountain Elements sichert die Gruppe.
Florian in der Abfahrt in Richtung Gerlos.
Gefürchtet, aber gar nicht so selten. Bei einem Gast ist die Bindung gebrochen. Dank Tape und Kevlar reicht die Reparatur aber noch für die Abfahrt.
Sensationelles Bergwetter auf dem Weg zum Kröndlhorn in den Kitzbüheler Alpen.
Die letzten Meter zum Kröndlhorn.
Aufstieg bei Traumwetter.
Kurz vor der Abfahrt in Richtung Scheffau.
Die letzte Etappe dieser Skitransalp führt über den Wilden Kaiser.
Der Klettersteig zur Kopftörl-Scharte ist spektakulär und definitiv ein Highlight dieser Tour.
Die Einfahrt in die Rinne ist steil. Wir sichern.
Bergführer Florian in der Abfahrt von der Kopftörl-Scharte.
Nach einer echten Traumabfahrt geht im Wald irgendwann doch noch der Schnee aus.
Danach kommt, was man die vergangenen sechs Tage verdrängt hat. Der lange Hatsch nach Kufstein.
Die aller, allerletzte Stufe dieser Skitransalp. Gast Julian zelebriert diesen intensiven Moment.




























