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Paradiesisch: Sextener Dolomiten
Guter Auftakt: Nach einigenHöhenmetern per Bike und zu Fuß herauf durchs Fischleintal beginnt der Leiternsteig auf den Toblinger Knoten …
… immer wieder tolle Aussichten …
… und hübsch luftig! Wenn es auf der Nordseite nur nicht so furchtbar kalt wäre!
Doch die Sonne am Gipfel ist bei dieser Aussicht doppelte Belohnung!
Mit Blick auf den Paternkofel (links) und die Drei Zinnen (nicht im Bild) könnte man an diesem Panorama-Fleck stundenlang ausharren, …
… denn auch der Blick nachWesten über die Bödensee vorbei am Paternkofel ist beeindruckend: hier lockenEinserkofel, Oberbachernspitze und der Zwölfer!
Aber auch der Abstieg zur Drei-Zinnen-Hütte ist lockend!
Hier serviert Hüttenwirt Hugo Reider erschöpften Alpinisten Strudel, Cappucino und alles, was das Herz sonst noch begehrt.
Frisch gestärkt kann man sich dann an den Abstieg machen – vielleicht mit einem kleinen Schlenker vorbei an den Bödenseen.
Am nächsten Tag gehts dann aufs Bike: hier am Helm können selbst Kinder erste Abfahrten üben – dank Gondelunterstützung. Und für den nötigen Kraftnachschub sorgt die schwarze Dame hier im Bild auf einer der zahlreichen Almen.
Zurück am Caravanpark Patzenfeld noch kurz einen Überblick verschaffen, was auf der weitläufigen Anlage gar nicht so einfach ist …
Aha, da gehts also über den Bach – hinter den Luxus-Baumhäusern – übrigens inklusive eigener Sauna!
Die Baumhäuser sind der Renner und es gibt sie auch in ganz groß und wie alles am Caravanpark Sexten: in modernem Chick!
Am nächsten Morgen heißt es früh aufstehen. Denn um 8.30 startet die Tour auf den Paternkofel. Zunächst vorbei am Frankfurter Würstel und durch den ersten Stollen zu einer schönen Aussichtsecke auf die Drei-Zinne-Hütte und den Toblinger Knoten …
… weiter durch die langen Stollen mit wenigen Fenstern zum Beginn des Klettersteigs.
… wo wir durch die ersten brüchigen Meter in Richtung Nordnordwestgrat abzweigen und den Klettersteig hinter uns lassen.
… und der Fels immer fester wird, bis wir schließlich den Gipfelgrat erreichen. Und die letzten Meter zum Gipfel des Paternkofels zurücklegen, …
… bevor es über den Klettersteig wieder gen Tal zurückgeht.
Wer dann noch nicht genug hat, macht am nächsten Tag einen Ausflug vom Helm zur Sillianer Hütte …
… und weiter in stetem Auf und Ab auf dem karnischen Höhenweg – mal anspruchsvoll in einer No-fall-area …
… mal gemütlich und eher flowig.
Immer den Markierungen des Stoneman-Trails folgend. Der an sich schon ein lohnendes Mehrtages-Unterfangen wäre.





















