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zurück zu "Gelungene Mischung: Kletterei über den Kraxengrat"

Auf den Kopfkraxen

Schritt für Schritt: Der Kraxengrat

Die geringe Schwierigkeit der Tour sollte euch nicht täuschen, hier ist alpine Erfahrung gefragt.
Übersicht - So funktioniert’s
© Georg Pollinger
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Übersicht - So funktioniert’s

Obwohl mit Schwierigkeiten von maximal IV– bewertet und mit modernen Bohrhaken abgesichert, erfordert die Tour außer hervorragender Kondition auch ein gutes Maß an alpiner Erfahrung und Orientierungssinn. Auf dem ausgesetzten Grat unbedingt auf stabiles Wetter achten – ein Rückzug durch Abseilen ist aufgrund des Steinschlags sehr gefährlich!

1 - 0:10 h
© Georg Pollinger
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Auf dem Rad Richtung Jägerwirt haben wir neben Treffauer und Sonneck schon die Kopfkraxe fest im Blick.

2 - 0:50 h
© Georg Pollinger
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2 - 0:50 h

Vom Rad-Depot am Ende der Forststraße ist es nur ein Katzensprung zur Wegscheid-Hochalm.

3 - 1:20 h
© Georg Pollinger
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3 - 1:20 h

Am Wasserfall können zum letzten Mal die Flaschen aufgefüllt werden, bevor es ins Schneekar hinaufgeht.

4 - 2:10 h
© Georg Pollinger
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Durch eine steile Rinne mit leichten IIer-Passagen geht es hinauf zum ersten Haken an einer kleinen Grasfläche.

5 - 2:30 h
© Georg Pollinger
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5 - 2:30 h

Ab hier klettern wir durch eine steile Rinne zwischen zwei markanten Felsen.

6 - 2:50 h
© Georg Pollinger
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Der "Bohrhaken auf der Felsinsel" versteckt sich an einem Felsblock etwas links des Grasbuckels.

7 - 3:05 h
© Georg Pollinger
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7 - 3:05 h

Nach den Schrofen folgen wir nicht dem Geröllfeld, sondern queren nach links zum Stand am Grat.

8 - 3:15 h
© Georg Pollinger
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Hier beginnt der kaiserliche Fels der Kopfkraxe: abwechslungsreiche Kletterbewegungen am ausgesetzten Grat.

9 - 3:45 h
© Georg Pollinger
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9 - 3:45 h

Immer wieder müssen kurze Schrofen gequert werden und schon geht es wieder in rauen Kalk.

10 - 3:55 h
© Georg Pollinger
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10 - 3:55 h

Am teils messerscharfen Grat hoch über dem Schneekar sind Gleichgewicht und Nerven gefragt.

11 - 4:30 h
© Georg Pollinger
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11 - 4:30 h

Im Wechsel klettern und gehen wir am scharfen Grat, ohne uns von den Tiefblicken ablenken zu lassen.

12 - 4:50 h
© Georg Pollinger
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12 - 4:50 h

Kurze Kletterpassagen in bestem Fels sorgen immer wieder für Abwechslung.

13 - 5:00 h
© Georg Pollinger
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13 - 5:00 h

Am Wandbuch haben wir noch die alpinen, mit Schlaghaken gesicherten Seillängen vor uns.

14 - 5:30 h
© Georg Pollinger
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14 - 5:30 h

Im Auf und Ab geht es am Grat entlang, der sich hier noch ganz schön in die Länge zieht.

15 - 5:40 h
© Georg Pollinger
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15 - 5:40 h

Immer wieder umgehen wir kleine Felstürmchen – von hier genießt man schaurig-schöne Tiefblicke.

16 - 6:00 h
© Georg Pollinger
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16 - 6:00 h

Je näher wir dem Gipfel kommen, desto mehr Graspolster mischen sich zwischen die Felsen.

17 - 6:20 h
© Georg Pollinger
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17 - 6:20 h

Auf den letzten Metern am scharfen Grat ist noch einmal Konzentration gefragt.

18 - 6:25 h
© Georg Pollinger
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18 - 6:25 h

Am Gipfel können wir uns über ein tolles Erlebnis freuen, die Kopfkraxe ist ein wahrer Schatz.

19 - 6:40 h
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Traumaussicht beim Abstieg: Hinter dem Kamm der Hackenköpfe mitsamt Scheffauer lugt der Hintersteiner See hervor.

Übersichtskarte
© alpin.de
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