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Aconcagua: Auf den Höchsten Berg Amerikas
Noch herrscht dicke Luft - der Marsch durch das Vacas-Tal zum ersten Camp Pampade Leñas auf 2800 m Höhe fällt leicht.
Am zweiten Lagerplatz Casa de Piedra (3200 m) haben sich schon alle in ihren gelben Suiten eingerichtet.
Argentinische Cowboys (Arrieros) treiben locker die Mulis zum Basislager Plaza Argentina (4200 m) während es den Expeditionsteilnehmern beim Anblick des Aconcagua den Atem verschlägt.
Basislager - Chillen an der Plaza Argentina (4200 m): mit Sonnenliegen, WIFI und guter Küche im beheizten Domzelt von Kobler&Partner.
In Camp 1 Polacos auf 5000 m wirds langsam frisch - die Trekker genießen die letzten abendlichen Sonnenstrahlen.
Schwere Füße: Der Aufstieg zu Camp 2 Guanaco (5500 m) mit Gepäck ist schon ganz schön anstrengend.
Fast da: Hinter den "piedras blancas“ liegt Camp 3 Coléra auf 6000 m Höhe.
Andenglühen: Der Sonnenaufgang belohnt fürs frühe Aufstehen um 4 Uhr am Gipfeltag.
Letzte Rast an den Felsen von La Cueva (6650 m) bevor es richtig hart wird…
Lächeln, Luft holen und noch mal die Zähne zusammenbeissen: Die steile Schuttrinne La Canaleta vor dem Gipfel ist fast geschafft.
Top of America! Auf dem breiten Gipfel des Aconcagua (6962 m) könnte man Fussball spielen, wenn die Luft reichen würde.
Rasante Abfahrt über Schutthänge zum Basislager Plaza de Mulas (4400 m)
Basislager Plaza de Mulas - An der Plaza da Mulas (4400 m) auf der Normalroute herrscht Hochbetrieb - und es gibt genug Bier und Wein für die Gipfelparty.
Der Abstieg durchs Horcones-Tal erscheint endlos – und bei der Ankunft am Parkeingang scheint der Aconcagua schon wieder ganz weit weg.













