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zurück zu "Cerro Aconcagua: Der höchste Berg Südamerikas"

Fotogalerie

Aconcagua: Auf den Höchsten Berg Amerikas

Bei der Überschreitung des Aconcagua (6962 m) von dessen Ost- über die Nord- zur Westseite führt der Aufstieg durch das Vacas-Tal zur Plaza Argentina und über die Guanaco-Route bis zum Gipfel. Der Abstieg erfolgt über die Normalroute zur Plaza de Mulas und weiter durch das Horcones-Tal.
<p>Noch herrscht dicke Luft - der Marsch durch das Vacas-Tal zum ersten Camp Pampade Leñas auf 2800 m Höhe fällt leicht.</p>
© Julian Beermann
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Noch herrscht dicke Luft - der Marsch durch das Vacas-Tal zum ersten Camp Pampade Leñas auf 2800 m Höhe fällt leicht.

<p>Am zweiten Lagerplatz Casa de Piedra (3200 m) haben sich schon alle in ihren gelben Suiten eingerichtet.</p>
© Julian Beermann
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Am zweiten Lagerplatz Casa de Piedra (3200 m) haben sich schon alle in ihren gelben Suiten eingerichtet.

<p>Argentinische Cowboys (Arrieros) treiben locker die Mulis zum Basislager Plaza Argentina (4200 m) während es den Expeditionsteilnehmern beim Anblick des Aconcagua den Atem verschlägt.</p>
© Julian Beermann
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Argentinische Cowboys (Arrieros) treiben locker die Mulis zum Basislager Plaza Argentina (4200 m) während es den Expeditionsteilnehmern beim Anblick des Aconcagua den Atem verschlägt.

<p>Basislager - Chillen an der Plaza Argentina (4200 m): mit Sonnenliegen, WIFI und guter Küche im beheizten Domzelt von Kobler&Partner.</p>
© Julian Beermann
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Basislager - Chillen an der Plaza Argentina (4200 m): mit Sonnenliegen, WIFI und guter Küche im beheizten Domzelt von Kobler&Partner.

<p>In Camp 1 Polacos auf 5000 m wirds langsam frisch - die Trekker genießen die letzten abendlichen Sonnenstrahlen.</p>
© Julian Beermann
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In Camp 1 Polacos auf 5000 m wirds langsam frisch - die Trekker genießen die letzten abendlichen Sonnenstrahlen.

<p>Schwere Füße: Der Aufstieg zu Camp 2 Guanaco (5500 m) mit Gepäck ist schon ganz schön anstrengend.</p>
© Julian Beermann
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Schwere Füße: Der Aufstieg zu Camp 2 Guanaco (5500 m) mit Gepäck ist schon ganz schön anstrengend.

<p>Fast da: Hinter den "piedras blancas“ liegt Camp 3 Coléra auf 6000 m Höhe. </p>
© Julian Beermann
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Fast da: Hinter den "piedras blancas“ liegt Camp 3 Coléra auf 6000 m Höhe. 

<p>Andenglühen: Der Sonnenaufgang belohnt fürs frühe Aufstehen um 4 Uhr am Gipfeltag.</p>
© Julian Beermann
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Andenglühen: Der Sonnenaufgang belohnt fürs frühe Aufstehen um 4 Uhr am Gipfeltag.

<p>Letzte Rast an den Felsen von La Cueva (6650 m) bevor es richtig hart wird…</p>
© Julian Beermann
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Letzte Rast an den Felsen von La Cueva (6650 m) bevor es richtig hart wird…

<p>Lächeln, Luft holen und noch mal die Zähne zusammenbeissen: Die steile Schuttrinne La Canaleta vor dem Gipfel ist fast geschafft.</p>
© Julian Beermann
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Lächeln, Luft holen und noch mal die Zähne zusammenbeissen: Die steile Schuttrinne La Canaleta vor dem Gipfel ist fast geschafft.

<p>Top of America! Auf dem breiten Gipfel des Aconcagua (6962 m) könnte man Fussball spielen, wenn die Luft reichen würde.</p>
© Julian Beermann
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Top of America! Auf dem breiten Gipfel des Aconcagua (6962 m) könnte man Fussball spielen, wenn die Luft reichen würde.

<p>Rasante Abfahrt über Schutthänge zum Basislager Plaza de Mulas (4400 m)</p>
© Julian Beermann
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Rasante Abfahrt über Schutthänge zum Basislager Plaza de Mulas (4400 m)

<p>Basislager Plaza de Mulas - An der Plaza da Mulas (4400 m) auf der Normalroute herrscht Hochbetrieb - und es gibt genug Bier und Wein für die Gipfelparty.</p>
© Julian Beermann
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Basislager Plaza de Mulas - An der Plaza da Mulas (4400 m) auf der Normalroute herrscht Hochbetrieb - und es gibt genug Bier und Wein für die Gipfelparty.

<p>Der Abstieg durchs Horcones-Tal erscheint endlos – und bei der Ankunft am Parkeingang scheint der Aconcagua schon wieder ganz weit weg.</p>
© Julian Beermann
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Der Abstieg durchs Horcones-Tal erscheint endlos – und bei der Ankunft am Parkeingang scheint der Aconcagua schon wieder ganz weit weg.

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