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Huberbuam in der Antarktis
Die Bohrhaken der Spanier erleichtern das Vorankommen.
Kleiner Mensch, große Wand, mitten in einem Ozean aus Eis.
Minuten später verschluckt die Weite die 2 Bergsteiger. Nur die Spur ist ein Indiz dafür, dass hier jemand entlanggegangen ist.
Vielleicht frei möglich, aber mind. im 10ten Schwierigkeitsgrad, bei diesen Temperaturen unmöglich. Technisch wird es eine wackelige Tour mit Birdbeaks / A4.
Alexander und Thomas träumen im Portaleldge. Es gibt eine Suppe, einen Mineraldrink. Dann Schlafsack bis obenhin zu. Es hat -40°C.
Stef überhängend, die letzte SL am Ausstieg
Es ist die 3. Besteigung dieses einzigartigen Berges. Hoch über dieser Weite der Antarktis: Dieser Moment ist heilig!
Eine feine, etwas bröckelige Risspur. Mit Birdbeaks arbeitet sich Thomas Meter um Meter weiter nach oben
Alexander wechselt vom Freiklettern zum technischen Klettern. Die Wand ist zu kompakt.
Draussen stürmt es, und bei einer Lufttemperatur von -40°C herrscht ein Windchill von -54°C.
Der Mensch wird immer mehr Teil dieser Landschaft. Max und die Antarktis. Integriert und Verschmolzen in einer geheimnisvollen eisigen Welt.
Die roten Zelte: Darin wird geschlafen. Das gelbe Zelt: darin wird gekocht und gegessen. Das WC ist im Iglu.
Im Hintergrund der Ulvetanna.
Freiklettern, diesmal am besten Fels. Es ist eine Himmelsleiter, an Schönheit kaum zu übertreffen - SKYWALK
Wie Wolfszähne ragen der Midgart und die anderen Gipfel aus dem Eis. Im Hintergrund die King-Olaf-Gruppe
Ja ist denn heut schon Weihnachten?
Alexander (oben) und Stef seilen gerade ab nach einem langen Klettertag.
Zu kalt um auf Freiklettermodus umzuschalten.
Im Portaledge nach dem Wettersturz am Ulvetanna
Camelots, Haken, Hammer, nichts darf vergessen werden.
















































