Die Route wurde 1968 im technischen Stil erstbegangen. Die Route hat sechs schwere, konstant überhängende Seillängen am Anfang, 7b+, 7c, 8a+, 7c+/8a, 7a, 8a+. Danach flacht die Route ab und es folgen weitere sechs klassische, alpin abgesicherte Seillängen, die sich um den 6. und 7. Schwierigkeitsgrad bewegen. Nach diesen sechs Seillängen kommt man dann im oberen Teil der Dibona-Kante raus und gelangt über sehr leichtes Gelände auf den Gipfel der Großen Zinne.