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zurück zu "Trekking: Die Lieblingstouren der Redaktion"

Weitwandern weltweit

Trekking: Die Favoriten des ALPIN-Teams

Die ganz persönlichen Lieblings-Trekking-Touren der Mitglieder des ALPIN-Teams.
Südafrika: Otter-Trail (Birgit Gelder, Fotografin)
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Südafrika: Otter-Trail (Birgit Gelder, Fotografin)

Ob durch tiefen grünen Urwald oder entlang der Küste von Stein zu Stein: Der Otter-Trail am Südzipfel des afrikanischen Kontinents bietet vieles, was man sich von Afrika vielleicht nicht erwarten würde (und noch viel mehr). Mit etwas Glück sieht man vom Ufer aus Wale, Delphine und natürlich Fischotter. Der Rucksack sollte wasserdicht sein, es gibt einige Flüsse zu durchqueren.

sanparks.org

Namibia: Tok Tokkie Trail (Petra Darchinger, Bildredakteurin)
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Namibia: Tok Tokkie Trail (Petra Darchinger, Bildredakteurin)

Drei Tage und zwei Nächte durch das Namib Rand Naturreservat. Ein Übernachtungscamp inmitten der Dünen, Eimerduschen und Feldbetten unter funkelndem Sternenhimmel sorgen für ein unvergessliches Erlebnis. Die Wanderung ist für Kinder ab acht Jahren geeignet und perfekt für Abenteurer-Familien. Und wer hat am Ende der Reise die "Small Five" Namibias gesehen: Büffelweber, Elefantenrüsselmaus, Nashornkäfer, Leopardenschildkröte und Ameisenlöwe?

toktokkietrails.com

Patagonien: Fitz-Roy-Trekking (Andreas Erkens, Redakteur)
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Patagonien: Fitz-Roy-Trekking (Andreas Erkens, Redakteur)

Trekking – das ist eigentlich nicht so mein Ding, aber … für Patagonien würde ich definitiv schwach werden. Zu den Granitnadeln von Fitz Roy und Cerro Torre, zum kalbenden Perito-Moreno-Gletscher? Kälte und Wind, Fels und Meer! Das wär’s mal – El Chaltén, ich komme!

argentina.travel/de/type/wanderwege

Nepal: Jiri – Lukla (Olaf Perwitzschky, Objektchef & Testredakteur)
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Nepal: Jiri – Lukla (Olaf Perwitzschky, Objektchef & Testredakteur)

Sich dem Berg langsam zu nähern, das hat etwas ganz Besonderes. Auf dem Weg von Jiri nach Lukla kommt man der Bevölkerung viel näher als auf dem extrem häufig begangenen Teil von Lukla Richtung Everest-Basecamp. Man kann hier die Einheimischen noch bei der Feldarbeit sehen und bei ihrem täglichen Leben, das nicht nur auf Touristen ausgelegt ist. Jeden Tag geht es ein bisschen höher, ein wenig mehr in die Berge hinein. Bis man irgendwann zum ersten Mal den Mount Everest sehen kann. Was immer Sie dann auch von Lukla aus machen wollen, Sie sind bis hierher gut akklimatisiert.

nepal-information.de

Türkei: Lykischer Pfad (Holger Rupprecht, Portalmanager)
© Dirk von Nayhauss
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Türkei: Lykischer Pfad (Holger Rupprecht, Portalmanager)

Ob man derzeit angesichts der politischen Verhältnisse in die Türkei reisen möchte? Lohnenswert ist der über 500 Kilometer lange Weitwanderweg entlang der südtürkischen Küste zwischen Fethiye und Antalya allemal. Er führt durch eine wunderbare Küstenlandschaft, vorbei an antiken Städten, durch einsame Bade-Buchten und Dörfer mit liebenswerten, gastfreundlichen Bewohnern. Auch das Abenteuer kommt nicht zu kurz: Wer mag, wählt die alpine Variante in die abgeschiedene Bergregion des Taurusgebirges.

trekkingguide.de/wandern/tuerkei.htm

Norwegen: Hardangervidda (Luitgard Schüller, Grafik)
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Norwegen: Hardangervidda (Luitgard Schüller, Grafik)

Die Hardangervidda ist ein Paradies für Trekker. Das Hochplateau verfügt über ein gut ausgebautes Wandernetz und über zahlreiche Hütten, die Touren in verschiedenen Längen erlauben. Das Jedermannsrecht ("allemannsretten") gestattet das Wildzelten im Nationalpark. Beeindruckend sind die zahlreichen Seen, Wasserfälle, Flechten, die karge Vegetation und immer mal wieder auftauchende Rentiere. Ein Highlight ist der Gletscher Hardangerjøkulen.

visitnorway.de

Jordanien: Wadi Rum (Robert Demmel, Redakteur)
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Jordanien: Wadi Rum (Robert Demmel, Redakteur)

Die Berge und Landschaften der muslimischen Welt haben immer eine starke Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Den nachhaltigsten Eindruck hat dabei das jordanische Wadi Rum hinterlassen. Zusammen mit dem Besuch der Nabatäerstadt Petra gehört es zu den Musts einer jeden Jordanien-Reise. Das riesige Wadi erstreckt sich über 100 Kilometer Länge und ist seit 2011 UNESCO Welterbe. Aus dem Sand- und Steinwüstenboden wachsen Granit- und Sandsteinmassive, die zu den besten, aber auch abenteuerlichsten Klettergebieten der Welt gehören. Rund um diese mächtigen Klötze gibt es zahlreiche Wander- und Trekkingmöglichkeiten vom Tagesausflug bis zum fünftägigen Trip. Darüber hinaus locken Kraxeltouren durch pittoreske Schluchten im bunten Sandsteinfels. Mein persönlicher Favorit ist die Überschreitung des Dschebel Rum, eine zweitägige Kombination aus leichten Kletterstellen (bis III), einer weglosen Durchquerung der Gipfel-Hochebene und wilden Abseilfahrten. bedouinguides.com

Schweden: Kungsleden (Bene Benedikt, Chefredakteur a. D.)
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Schweden: Kungsleden (Bene Benedikt, Chefredakteur a. D.)

Flache Tundra? Von wegen! Am Polarkreis begegnete ich Rentieren am Fuße steiler Berge mit wilden Namen: Der allerhöchste heißt wie Nils Holgerssons weise alte Leitgans und misst 2111 Meter: Kebnekaise. Zelt und Essen hatte ich dabei, aber die Birkenpilze und Multebeeren unterwegs machten die Tour zur Gourmet-Wanderung. Kein Wunder, dass ich nur einen Teil des Kungsleden geschafft habe: Der ist nämlich 430 km lang.

stfturist.se/kungsleden

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