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Mit Ski auf den Ortler: Die Etappen im Bild
Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben für gut akklimatisierte Skitourengeher bei vorhandener Aufstiegsspur. Ab der Berglhütte startet die Zeit wieder bei 0:00, da man dort übernachtet. Der Ortler ist eine hochalpine Skitour, die über spaltige Gletscher führt. Bei wenig Schnee Achtung auf Blankeisstellen und Spalten.
Frühlingsgefühle beim Hüttenanstieg, der in der Nachmittagssonne eher an Sommer als an Winter erinnert.
Ankunft bei der Berglhütte. In der Regel übernachtet man hier und genießt den Abend.
Noch ein Blick auf den weiteren Aufstieg, da die Querung unter den Eisbrüchen bei Dunkelheit erfolgen wird.
Nach der Erkundung der morgendlichen Aufstiegsroute: Relaxen in der warmen Nachmittagssonne.
Noch ist es frisch, dafür sternklar: morgendlicher Aufbruch mit Stirnlampe.
Zeit zum Durchschnaufen: Der Gefahrenbereich unter den Séracs wird endgültig verlassen.
Es wird steil: am Einstieg in die Trafoier Eisrinne.
Grandiose Gletscherkulisse im Bärenloch.
Kurz & knackig: der steile Hang zwischen Bärenloch und dem Plateau oberhalb der Biwakschachtel.
Pause auf dem flachen Gratteil oberhalb des Tschierfecks mit Blick über den Vinschgau zu den Ötztaler Alpen.
Nicht ganz leicht: Querung auf das Ortlerplateau. Achtung: Hier gibt es große Spalten.
Es wird flacher: Über endlos erscheinende Hänge geht es problemlos Richtung Gipfel.
Viel zu schauen: Panoramablick auf Königsspitze, Brenta (links) und Presanella (rechts).
Geschafft: am Gipfel des Ortler.
Abfahrt vom Plateau hinunter ins Bärenloch.
Zurück im Frühling: Heilig Drei Brunnen.

















