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zurück zu "Steigeisen für Skitouren: Worauf muss ich achten?"

Welches ist das richtige?

Steigeisen für Skitouren: Das ist wichtig

Brauche ich ein spezielles Steigeisen für Skitouren? Oder reichen auch die Hochtourensteigeisen?
Bindung
© IMAGO / Cavan Images
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Bindung

Wer die Leichtsteigeisen wirklich nur im Winter mit Skischuhen einsetzen möchte, wählt am besten eine Step-in-Bindung mit einem Metallbügel vorne und einem Kipphebel hinten. Die ist am einfachsten zu bedienen und bringt den sichersten Halt.

Wer sich die Option offen halten möchte, die Steigeisen auch auf anderen Schuhen zu verwenden, ist mit einem Kipphebel hinten und einem Körbchen vorne gut beraten. Dann braucht man keine Schuhe mit steifer Sohle und ausgesprochenem Sohlenrand, um das Steigeisen zu fixieren.

Frontalzacken
© IMAGO / Wirestock
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Frontalzacken

Es gibt Steigeisenmodelle auf dem Markt, bei denen die Frontalzacken mit Stahlverstärkungen unterlegt sind. Das ist gut, bei den Frontalzacken aber nicht unbedingt notwendig. Denn die Frontalzacken kommen bei Leichtsteigeisen nicht allzu häufig zum Einsatz.

Material
© ALPIN
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Material

Auch wenn die Materialien, aus denen Leichtsteigeisen hergestellt werden, bei den Herstellern klanghafte Namen wie Alunal oder Titanal haben: Dahinter verbirgt sich immer eine Aluminium-Legierung. Ein reines Titan-Steigeisen wird auf dem Markt aktuell nicht mehr angeboten.

Aluminium hat den Vorteil, dass es bei einer recht hohen Festigkeit sehr leicht ist. Aber es ist noch immer deutlich weicher als beispielsweise eine hochfeste Chrom-Molybdän- Legierung. Deshalb sollte man auch der Versuchung widerstehen, ein Leichtsteigeisen im Sommer einzusetzen. Nur ein paar Schritte im Fels, und die Zacken sind stumpf oder sogar rund.

Stollplatten
© ALPIN
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Stollplatten

Auch wenn man bei Skitourensteigeisen die Antistoll-Platten häufig nicht braucht: Sie sollten drauf sein. Denn manchmal ist man doch im Sulz- oder feuchten Neuschnee unterwegs und schon ist man froh, keine Stollen unter den Steigeisen zu haben.

Verstellung
© ALPIN
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Verstellung

Eine Längenverstellung der Steigeisen ohne Werkzeug ist immer sinnvoll. Denn selbst wenn die Steigeisen schon vor der Tour auf die Schuhe angepasst sein sollen, kommt man immer wieder in die Situation, wo man sie vor Ort dann doch verstellen muss.

Und wer schon mal bei minus 15 Grad auf dem Gletscher gestanden hat, um mit einem Schraubendreher (wenn überhaupt dabei) ein Steigeisen zu verstellen, wird beim nächsten Mal ganz sicher auf die werkzeuglose Verstellung achten (auch wenn sie ein paar Gramm mehr wiegt).

Vertikalzacken
© IMAGO / Cavan Images
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Vertikalzacken

Die Vertikalzacken sind die, auf denen man steht. Daher sollten sie auch scharf sein (ggf. nachschärfen). Sonst greifen sie spätestens auf hartem Eis nicht mehr. Die Anordnung einiger Zacken quer zur Gehrichtung sorgt dafür, dass man auch bei weichen Bedingungen noch genügend Halt findet.

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