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zurück zu "Bergporträt: Wilde Leck (3361 m)"

Über den Ostgrat der Wilden Leck

Schritt für Schritt: Wilde Leck

Der Ostgrat der Wilden Leck - der am schwierigsten erreichbare Gipfel der gesamten Stubaier Alpen.
1 - 0:30
© Joachim Stark
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Wegfindung? Für Verschlafene auch ohne Schild kein Problem: Es ist egal, ob man links oder rechts geht!

2 - 0:52
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Hei, mi leckst …

3 - 1:08
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Der Schrankogel (3497 m) ist höher als die Wilde Leck, aber im bergsteigerischen Anspruch viel fader.

4 - 1:55
© Joachim Stark
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Der Sulztalferner ist zwar flach und – bei guten Verhältnissen – unproblematisch zu begehen, aber ein Gletscher!

5 - 2:25
© Joachim Stark
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Abzweig (2860 m) auf den westl. Gletscherarm. Weglos mit wenigen Markierungen über Eis & Blockwerk hinauf.

6 - 3:01
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Frühstücksund Anseilpause im Blockgelände. Hier auch Materialdepot bis zur Rückkehr über den Gletscher. Es beginnt die Suche nach der besten Route zum Ostgrat.

7- 3:29
© Joachim Stark
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Endlich erreicht man von links herauf kommend den Grat. Spürsinn im Ier- und IIer-Bruchgelände ist gefragt. Dafür ist der Rest der Route umso klarer!

8 - 3:38
© Joachim Stark
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Da kommt Freude auf ! Noch geht’s seilfrei. Wer kann, genießt die Aussicht auf Schrankogel, Schwarzenbergspitze, Daunkopf und die Gletscher.

9 - 4:45
© Joachim Stark
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Rückblick: Der kleine Gendarm machte den Ostgrat legendär – mit Kletterer ziert er sogar Buch-Titel!

10 - 4:53
© Joachim Stark
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Seil weg: Krabbelgelände mit Tiefblick! Wer will, weicht in die Platten aus und kommt später zum Grat zurück.

11 - 5:31
© Joachim Stark
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Felsfinger zeigen, wo’s langgeht: Die Kletterei wird immer besser, je höher man kommt – griffig, steil und eindeutig.

12 - 5:56
© Joachim Stark
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Kantenhangeln par Excellence. Einer der besten Abschnitte des Ostgrats. Rechts pfeift’s runter, links auch. Kann es eine Steigerung geben?

13 - 6:25
© Joachim Stark
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13 - 6:25

Bohrhakenstand kurz vor dem Gipfel! Kein Wunder, langsam geht es an die Substanz.

14 - 6:40
© Joachim Stark
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Gipfelrast bei toller Rundsicht. Doch die nächste Stunde verlangt volle Konzentration! Am SW-Grat entlang, hinab in die Scharte, dann rechts hinauf zum Steinmann.

15 - 7:33
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15 - 7:33

Der Steinmann hart am Abgrund oben rechts. Nordseitig des Grats hält sich lange locker-flockiger Neuschnee. Das Gehen ist nicht mehr so locker-flockig. Vereinzelte Bohrhaken geben Sicherheit.

16 - 7:46
© Joachim Stark
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16 - 7:46

Nach dem Steinmann über Blockgelände bergab in ein großes Joch. Jetzt kann das Seil weg, Pfeile weisen den Weg.

17 - 8:18
© Joachim Stark
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17 - 8:18

Nochmal steil: Der einfachste Weg hinab führt in die Rinne und ist nur bei Nässe unangenehm. Dank Markierungen und Abseilständen. Noch 15 Minuten zum Gletscher!

18 - 10:25
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18 - 10:25

Am Ende zieht sich’s! Zum Materialdepot, umpacken, rasten und in 1 ½ Stunden zurück zur Hütte: Ein ausgefüllter Bergtag!

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