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Leicht, aber nicht harmlos

Fotogalerie: Schritt für Schritt auf den Gran Paradiso

Der Gran Paradiso im gleichnamigen Nationalpark gilt als einer der einfachsten Viertausender. Für den Einstieg in die Welt der hohen Westalpengipfel eignet er sich besonders.
1 - 02:25
© Andrea und Andreas Strauß
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1 - 02:25

Kurz vor der Hütte begrüßen uns die neugierigen Mulis. Um ihren Arbeitsplatz kann man sie beneiden.

Hier geht's zur genauen Beschreibung der Hochtour auf den Gran Paradiso vom Aostatal.

2 - 02:30
© Andrea und Andreas Strauß
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2 - 02:30

In den 50er-Jahren ist das Rifugio Vittorio Emanuele entstanden. Nach Umbau und Erweiterung 1963 mutet das Gebäude noch heute modern an.

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3 - 00:00
© Andrea und Andreas Strauß
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Die meisten Besteiger des Gran Paradiso starten noch in der Nacht. Der große Wegweiser ist dann Gold wert.

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4 - 01:25
© Andrea und Andreas Strauß
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4 - 01:25

Am Gletscherbeginn kommen Gurt, Seil, Steigeisen und Pickel zum Einsatz.

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5 - 01:38
© Andrea und Andreas Strauß
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5 - 01:38

Flache und steilere Passagen wechseln sich am Gran-Paradiso-Gletscher ab.

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6 - 02:48
© Andrea und Andreas Strauß
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6 - 02:48

Bei guter Sicht lassen sich die Spaltenzonen erkennen und umgehen. Am letzten Gletscheraufschwung bleibt man nah am Felsgrat.

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7 - 03:23
© Andrea und Andreas Strauß
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7 - 03:23

Aus der dritten und letzten Schneescharte geht es an den Grat. Ein auffälliger Turm erleichtert die Orientierung.

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8 - 03:36
© Andrea und Andreas Strauß
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8 - 03:36

Während die Scharte oft überwechtet ist, kann man vom anfangs kombinierten Grat den Blick auf die andere Seite genießen.

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9- 03:43
© Andrea und Andreas Strauß
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Der Felsgrat besteht aus großen Blöcken. Die meisten Seilschaften sichern, entsprechend muss man sich auf Wartezeiten einstellen.

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10 - 03:47
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Geschafft! An der Madonna ist das Ziel erreicht. Der zweite, weiter nach Osten liegende Gipfel wird in der Regel nicht mehr erklettert.

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11 - 03:56
© Andrea und Andreas Strauß
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Wartezeiten am Grat lassen sich mit dem Blick nach Osten verkürzen. Mächtige Gletscher und Gipfel mit unbekannten Namen: Monte Debat und Roccia Viva (linke Häfte).

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12 - 04:11
© Andrea und Andreas Strauß
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12 - 04:11

Konzentriert geht es den kombinierten Grat wieder hinab. Vor allem auf die Ostseite bricht der Fels steil ab.

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13 - 04:27
© Andrea und Andreas Strauß
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13 - 04:27

Um wie viel leichter doch der Abstieg fällt! Jetzt ist auch wieder ausreichend Platz, um entgegenkommenden Seilschaften auszuweichen.

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14 - 04:42
© Andrea und Andreas Strauß
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14 - 04:42

Der Gletscherabsatz zwischen Gran Paradiso und Becca di Moncorve ist ein guter Platz für eine Pause und nochmals einen Blick zurück auf den Gipfel.

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15 - 05:04
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15 - 05:04

Auf dem Normalweg geht es über den Gletscher zurück zur Schiena d'Asino, dem Eselsrücken.

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16 - 05:35
© Andrea und Andreas Strauß
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16 - 05:35

Erst im Abstieg weiß man die lange Gletscherpassage zu würdigen, die man morgens noch in der Dämmerung aufgestiegen ist.

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17 - 06:27
© Andrea und Andreas Strauß
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17 - 06:27

Der Schnee im Bachbett wird weniger. Auch wenn die Schlüsselstellen nahe des Gipfels waren, gilt es jetzt nasse Füße zu vermeiden.

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18 - 07:27
© Andrea und Andreas Strauß
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18 - 07:27

Cappuccino und Torta auf dem Rifugio Vittorio Emanuele schließen die Tour ab.

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