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Fotogalerie: Schritt für Schritt auf den Gran Paradiso
Kurz vor der Hütte begrüßen uns die neugierigen Mulis. Um ihren Arbeitsplatz kann man sie beneiden.
Hier geht's zur genauen Beschreibung der Hochtour auf den Gran Paradiso vom Aostatal.
In den 50er-Jahren ist das Rifugio Vittorio Emanuele entstanden. Nach Umbau und Erweiterung 1963 mutet das Gebäude noch heute modern an.
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Die meisten Besteiger des Gran Paradiso starten noch in der Nacht. Der große Wegweiser ist dann Gold wert.
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Am Gletscherbeginn kommen Gurt, Seil, Steigeisen und Pickel zum Einsatz.
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Flache und steilere Passagen wechseln sich am Gran-Paradiso-Gletscher ab.
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Bei guter Sicht lassen sich die Spaltenzonen erkennen und umgehen. Am letzten Gletscheraufschwung bleibt man nah am Felsgrat.
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Aus der dritten und letzten Schneescharte geht es an den Grat. Ein auffälliger Turm erleichtert die Orientierung.
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Während die Scharte oft überwechtet ist, kann man vom anfangs kombinierten Grat den Blick auf die andere Seite genießen.
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Der Felsgrat besteht aus großen Blöcken. Die meisten Seilschaften sichern, entsprechend muss man sich auf Wartezeiten einstellen.
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Geschafft! An der Madonna ist das Ziel erreicht. Der zweite, weiter nach Osten liegende Gipfel wird in der Regel nicht mehr erklettert.
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Wartezeiten am Grat lassen sich mit dem Blick nach Osten verkürzen. Mächtige Gletscher und Gipfel mit unbekannten Namen: Monte Debat und Roccia Viva (linke Häfte).
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Konzentriert geht es den kombinierten Grat wieder hinab. Vor allem auf die Ostseite bricht der Fels steil ab.
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Um wie viel leichter doch der Abstieg fällt! Jetzt ist auch wieder ausreichend Platz, um entgegenkommenden Seilschaften auszuweichen.
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Der Gletscherabsatz zwischen Gran Paradiso und Becca di Moncorve ist ein guter Platz für eine Pause und nochmals einen Blick zurück auf den Gipfel.
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Auf dem Normalweg geht es über den Gletscher zurück zur Schiena d'Asino, dem Eselsrücken.
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Erst im Abstieg weiß man die lange Gletscherpassage zu würdigen, die man morgens noch in der Dämmerung aufgestiegen ist.
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Der Schnee im Bachbett wird weniger. Auch wenn die Schlüsselstellen nahe des Gipfels waren, gilt es jetzt nasse Füße zu vermeiden.
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Cappuccino und Torta auf dem Rifugio Vittorio Emanuele schließen die Tour ab.
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