Stephan Siegrist: Bilder des Spitzenalpinisten
"Schon lange ist es her..."
Ein Interview mit Stephan Siegrist findet Ihr in ALPIN 03/2020.
"...doch es war ein einmaliges Erlebnis in einer einmaligen Umgebung."
"Das Schweizer Nationalspiel 'Jass' durfte bei unserer 30 Tägigen Expedition auf dem Eis nicht fehlen."
"Eine interessante Route..."
"...in der bekannten Eiger Nordwand,..."
"...die immer noch auf eine Original Wiederholung..."
"...wartet."
"Eine unglaublich tolle Zeit die ich während der Erstbegehung mit Daniel Anker..."
"...in der Nordwand verbringen durfte."
"Es wurde die Erste dirket Begehung der "Roten- Fluh" in der Eiger-Nordwand."
"Eine Felsqualität die wir uns nicht einmal zu träumen wagten. Das Hotel "Rote-Fluh" war für viele Tage unser zu Hause."
"Eine Ausweichtour..."
"...die sich als eine wirklich schöne Kletterei rausstellte."
"Unsern Wasservorrat konnten wir aus gefüllten Wasserlöchern auffrischen."
"Alex mit dem" Dreigestirn von Patagonien" im Hintergrund."
"Eine super Tour..."
"...ein super Team!"
"Diese Wand machte uns zu schaffen. Im Kapsel-style waren wir 12 Tage in der Nordwand. Es wollte einfach nicht leichter werden. Eines der besten Weight-watcher Programme die ich kenne."
"Auch die letzten Meter auf einen wirklich schmalen Gipfel waren noch spannend."
"Während dem einrichten von 'La vida es silbar' viel mir eine zweite noch logische mögliche Linie auf. Dani Anker war nicht mehr zu haben für eine weitere Neutour. So wurde Ueli Steck mein Partner für die Erschließung. Zusammen gelang uns dann später auch eine Team Rotpunkt Begehung. Wir schleppten Brennholz in unser Biwak um in der Nordwand zu grillen und den 1. August ( Nationalfeiertag) unterstützt mit Feuerwerk zu feiern. Was dazu führte, das am nächsten Tag die Rettungsflugwache ausrückte um die in Notleidenden zu retten..."
"Eine Traumlandschaft. Über 15 Jahre träumte ich davon einmal diese großartige Landschaft besuchen zu dürfen. Gemeinsam mit den Huberbuam ging dann dieser Traum in Erfüllung."
"Es waren zwei unglaublich tolle Monate auf dem Ewigen Eis und beim besteigen einiger dieser bizzarren Türme."
"Ich hatte keine grosse Ahnung vom Gebirge in Kirgistan. Doch da unten stehen ja Berge und Wände bis zum abwinken. Doch nicht nur das Gebirge ist toll - auch die Menschen."
"Nachmdem wir beim Klettern Glück hatten, versuchten wir nun unser Glück auch noch beim Reiten..."
"Ich hatte vor ein paar Jahren den Drang noch ein neues Element kennen zu lernen: Luft!"
"Und wie kann man das intensiver als beim Base-Jumpen. Viel Zeit investierte ich in den neuen Sport, den ich gerne mit dem Element erde verbinden wollte."
"Dieser Traum wurde war- und erst noch in der Wand wo ich schon so viel erleben durfte. Eine Kombination zwischen einer ersten freien Begehung einer Route und dem anschließendem schnellen Abstieg nach Alpiglen."
"Nachdem mir mit Alex Huber der Torre Egger im Sommer gelungen war, wollte ich wieder an den Berg zurück- aber im Winter. Zusammen mit Thomas Senf und Daniel Arnold gelang uns die Erste Winterbegehung des Torre Eggers."
"Wir hatten ein unglaubliches Wetterglück- starteten in Chalten bei schönem Wetter und erreichten 5 Tage Chalten wieder bei immer noch akzeptablem Wetter."
"Ein toller Berg in einer total abgeschiedenen Umgebung. Der Cerro Kishtwar im Kashmir, Indischen Himalaya. Es brauchte viel Vorbereitung und eine gute Logistik."
"Nach dieser Erstbegehung folgte noch der 'Punkt auf dem I'. Mit meinem langjährigen Seilpartner und Freund Denis Burdet gelang uns beiden noch die Erstbesteigung eines technisch anspruchsvollen Sechstausenders. Wir benannten ihn 'White Saphire'.
Ganz anders als geplant verlief für den Schweizer die Expeditionen zum fünfthöchsten Berg der Erde. Statt mit Michi Wärthl, Daniel Bartsch und David Göttler den Westpfeiler in Angriff zu nehmen, muss Siegrist die Expedition frühzeitig abbrechen.
Zusammen mit Thomas Huber, Dani Arnold und Matias Villavicencio kann sich der Schweizer die zweite Winterbegehung der legendären Ferrari-Route sichern.
Mit Thomas Senf und Dres Abegglen gelangen Siegrist bei seiner zweiten Kashmir-Expedition einige Erstbegehungen, wie etwa an dem 5700 Meter hohen Tupendeo.
Am höchsten Berg des "Schwarzen Kontinents", 5895 Meter über dem Meer, konnte Siegrist im Juli einen neuen Weltrekord auf der Highline aufstellen.
Seine dritte Kashmir-Expedition hatte sich der Schweizer sicher ganz anders vorgestellt. Statt Gipfelerfolge gab es für Siegrist und seinen Seilpartner Julian Zanker einen Aufenthalt im Gefängnis.
Im September balanciert Siegrist auf einer Highline durch das "Martinsloch" an den Tschingelhörnern im Kanton Glarus.
Ende Dezember gelingt Stephan Siegrist - zusammen mit Thomas Huber und Roger Schäli - die erste Wiederholung der legendären Route von Jeff Lowe.
Am 14. Oktober 2017 gelang Stephan Siegrist gemeinsam mit Thomas Huber und Julian Zanker erstmalig die Begehung der zentralen Nordwestwand des Cerro Kishtwar (6150 m).
Die beiden Schweizer Alpinisten Stephan Siegrist und Roger Schäli konnten im Juni 2019 mit „Silberrücken“ eine neue Route durch die Rotbrätt-Westwand an der Jungfrau erstbegehen.
Kalte Sache: Siegrist und Ralf Weber unterwegs am Cerro Stanhardt in Patagonien.
Am 8. Oktober 2024 meisterten die Schweizer Alpinisten Jonas Schild und Stephan Siegrist mit ihren Seilschaftspartnern Kaspar Grossniklaus und Hugo Beguin die wohl erste Besteigung des Südwestgrats des Sechstausenders Bhagirathi III in Indien.
Die Familie ist Stephan Siegrist wichtiger als jeder Gipfel. Hier ist der Familienvater mit Frau Niki und den Söhnen Xavier (quer über dem Foto) und Reef zu sehen.










































