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Fotogalerie: Schritt für Schritt über den Brendelsteig auf die Birkkarspitze
Früh aufbrechen vom Karwendelhaus, dann ist die Chance groß, den Gämsen im Schlauchkar ganz nah zu kommen.
Soeben vom Normalweg im Schlauchkar abgebogen, quert der Toni-Gaugg-Weg durch einen breiten Schutthang.
Hier und dort kommen im Schrofengelände auch mal die Hände mit zum Einsatz.
Am breiten Bergrücken, der vom Marxenkar trennt, zweigt nach links der Brendelsteig ab.
In einer felsigen Querung geht es durch die Westflanke der ersten Ödkarspitze …
… ins obere Marxenkar. In der gemächlichen Schutthangpassage kann man das Panorama genießen.
Die Kammschneide der Ödkarspitzen ist erreicht.
Ab nun beginnt ein luftiger Gratgang von der Westlichen zur Mittleren und Östlichen Ödkarspitze.
Eine gesicherte Felsstufe am Aufschwung der Östlichen Ödkarspitze sorgt für einen Adrenalinkick.
Ordentlich Luft unter den Sohlen aber auch beim Abstieg von der Östlichen Ödkarspitze.
Spektakuläre Lage: Am Birkkarhüttl lässt sich windgeschützt picknicken.
Der letzte Aufschwung zum höchsten Punkt des Karwendel sieht schwerer aus, als er ist.
Welch eine Rundschau vom Gipfel der Birkkarspitze.
Ziemlich heikel zeigt sich das Schneefeld nordseitig unterm Schlauchkarsattel bei Vereisung. Mit Wanderstöcken geht’s leichter.
Loser Schutt gibt dem Schlauchkar eine gewisse Doppeldeutigkeit.
Das Klettersteigfeeling in den Lawinenverbauungen überm Karwendelhaus ist der Routine gewichen.















