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Alles rund ums Blühen am Berg

Was blüht denn da? Diese Bergpflanzen solltet ihr kennen!

Klickt Euch durch die Slideshow mit sieben verschiedenen Bergpflanzen!
Frauenschuh
© IMAGO / Zoonar
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Frauenschuh

Der Gelbe Frauenschuh ist eine der schönsten Alpenorchideen, aber auch eine der seltensten – Pflücken strengstens verboten! Damit es überhaupt zur Blüte zwischen Juli und September kommt, muss die bestäubende Sandbiene ihren Lebensraum in unmittelbarer Umgebung finden. In Österreich hat man im Lechtal die größte Chance auf eine Sichtung.

Edelweiß
© IMAGO / imagebroker
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Edelweiß

Das Leontopodium nivale ist die wohl bekannteste Alpenpflanze. Einst aus den Hochsteppen Zentralasiens "zugroast", ist das Edelweiß seit dem 19. Jahrhundert zum Symbol für Bergromantik, "Jodel-Architektur" und später auch den DAV avanciert. Während der Blütezeit zwischen Juni und August kann man mit viel Glück Blütensterne bis zu 12 cm Durchmesser erspähen. Viel Glück!

Küchenschelle
© IMAGO / blickwinkel
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Küchenschelle

Die Küchenschelle will hoch hinaus:

Alpenglöckchen
© IMAGO / blickwinkel
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Alpenglöckchen

Das Alpenglöckchen, auch Alpen-Soldanelle genannt, ist der Frühblüher unter den Bergblumen. Im April kann man sie in niederen Lagen bereits entdecken. Mit Vorliebe breitet sie sich bis zum Ende der Blütezeit im Juni auf kalkhaltigen Böden aus, man findet sie bei passenden Bedingungen sogar auf bis zu 3000 Metern!

Enzian
© IMAGO / blickwinkel
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Enzian

Blau, blau, blau blüht der … Enzian! Und wenn diese Art blüht, ist gemäß einem Sprichwort der Bergsommer bald schon aus und vorbei. Die blauen Blüten findet man nur zwischen August und Oktober. In Deutschland zählt die Pflanze mittlerweile zu den gefährdeten Arten.

Augentrost
© IMAGO / blickwinkel
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Augentrost

Der Gemeine Augentrost findet seit dem Mittelalter in der Heilkunde Verwendung. Von den gegen Augenleiden angewandten Wirkstoffen leitet sich auch der Name ab. Die Pflanze wächst auf Wiesen und Weiderasen bis auf 2300 Meter und blüht wunderbar weiß-gelb zwischen Juli und September.

Feuerlilie
© IMAGO / Presse-Photo Horst Schnase
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Feuerlilie

Die Feuerlilie ist im Gegensatz zu ihrer stark duftenden Verwandtschaft eine geruchslose Ausnahme unter den Lilien. Von ihr geht kein betörendes Aroma aus, doch ihre einzigartige Optik macht das allemal wett! Zwischen Mai und Juli kann man die Blume in allen europäischen Gebirgen, von den Pyrenäen bis zum Balkan, bestaunen.

Alpenrose
© IMAGO / Westend61
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Alpenrose

Die Alpenrose ist eine echte Augenweide: Zwischen Mai und August säumt sie die Bergwelt von den Pyrenäen über die Alpen bis in die Karpaten. Tatsächlich gibt es zahlreiche verschiedene Arten, zum Beispiel die Rostblättrige Alpenrose, die Bewimperte Alpenrose oder die Gebirgs-Rose.

Silberdistel
© IMAGO / Zoonar
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Silberdistel

Robust, aber selten: Die Silberdistel verankert ihre Wurzeln bis zu einen Meter tief im Boden – Haftung garantiert. Wer das Gewächs in voller Blüte sehen möchte, hat zwischen Juni und Oktober Gelegenheit. Doch finden muss man sie erstmal zwischen Alpenvorland, hochalpineren Lagen und dem Flachland. Übrigens: Die Pflanze steht in Deutschland unter Naturschutz!

Bärlauch
© Picture Alliance
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Bärlauch

Bärlauch ist eines der ersten Wildkräuter, die uns im Jahr begrüßen. Bereits ab März lässt sich sein charakteristischer Duft nach Knoblauch überall wahrnehmen. Seine länglich-ovalen, hellgrünen Blätter werden bis zu 40 cm hoch. Sobald der Bärlauch zu blühen anfängt, sollte man ihn nicht mehr essen – die Blätter werden dann ungenießbar.

Lichtnelke
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Lichtnelke

Im Frühling dominiert die Lichtnelke die Alpenwiesen. Die zierliche kleine Staude kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Meter vor. Sie blüht von Mai bis Juli mit blasspurpurnen Blüten, die dicht gedrängt an den oberen Blattachseln wachsen.

Wilder Thymian
© Picture Alliance
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Wilder Thymian

Quendel, wie der wilde Thymian auch genannt wird, ist ein niedriger Strauch mit blassvioletten, dichten Blütenköpfchen. Der Stängel ist vierkantig, die Blätter sind klein und oval. Zu finden ist der wilde Thymian an sonnigen, steinigen Plätzen, wo er gerne dichte, herbwürzig duftende Polster bildet.

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Huflattich

In den Alpen kann die Pflanze bis in eine Höhe von 2300 Metern angetroffen werden. Sie wird 10 bis 30 cm hoch und blüht zwischen März und Mai. Eine Besonderheit an dieser Alpenpflanze ist sicherlich, dass die Blüte vor den Blättern ausgebildet wird. Die Blätter der Pflanze sind wie Hufeisen geformt, daher auch der Name.

Schwarzes Kohlröschen
© Picture Alliance
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Schwarzes Kohlröschen

Das Schwarze Kohlröschen ist eine von etwa 90 verschiedenen, wildwachsenden Orchideenarten in Deutschland. Auf Englisch heißt die ca. 25 cm hohe Pflanze black vanilla orchid – sehr passend, da sie wirklich nach Vanille duftet. Blütezeit in den Alpen ist von Ende Mai bis September.

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