Zwei Naturparks auf 40.000 Hektar findet man im Wallis: Der Park Pfyn-Finges ist ein Kleinod in Bezug auf Artenvielfalt und Heimat vieler verschiedener Tierarten. Der Landschaftspark Binntal ist für seinen Mineralienreichtum bekannt – er war einst beliebt bei Goldgräbern und Schmugglern.
Über 100 Suonen, die historischen Bewässerungskanäle, durchziehen das Wallis. Seit mehr als 700 Jahren verteilen sie das Gletscherwasser auf die sonst eher kargen Böden.
45 Gipfel über 4000 Meter gibt es im Wallis. Die Kulisse aus majestätischen Viertausendern formt ein Panorama, das seinesgleichen sucht. Der bekannteste 4000er ist wohl das Matterhorn.
Die Region Swiss Alps Jungfrau-Aletsch wurde 2001 zum ersten alpinen UNESCO-Welterbe gekürt. Im Zentrum umrahmt das gewaltige Felsmassiv von Eiger, Mönch und Jungfrau den Großen Aletschgletscher.
1500 Kilometer bestens ausgeschilderte Mountainbiketrails stehen Bikern im Wallis zur Verfügung – über spektakuläre Alpenpässe, auf steile Berge und entlang sanfter Täler.
Mit 50 Rebsorten auf 5000 Hektar ist das Wallis nicht nur das größte Weinanbaugebiet der Schweiz, sondern beherbergt auch die größte Rebsortenvielfalt der Welt.