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Berg-Putzen am Herzogstand
Zu Beginn wurden wurden die fleißigen Helfer in drei Gruppen aufgeteilt.
Vor dem Start gab es noch eine Runde Handschuhe und "Drecksäcke" von unserem Partner DAV Summit.
Fertig ausgestattet ging es dann vom Parkplatz der Herzogstandbahn auf verschiedenen Routen in Richtung des knapp 800 Meter höher gelegenen Herzogstandhauses.
Schöne Aussicht, schlimme Hinterlassenschaft.
Das Ziel war es, so viel Müll wie möglich zu sammeln.
Verzweiflungstat einer alleinstehenden Mutter mit vier Kindern? Nein, uns fällt nicht wirklich etwas ein, um das Hinterlassen einer benutzen Windel zu entschuldigen.
Mit bester Laune machten sich die Teilnehmer*innen an's Werk.
ALPIN-Redakteur Andreas Erkens (rechts) begleitete "sein" Team über den Südwandsteig zum Herzogstandhaus. Für solche großen Funde reichte der recht kleine "Drecksack" dann doch nicht aus. Dafür hatten die Teams auch größere Müllsäcke dabei.
Die Teilnehmer*innen haben keine Mühen gescheut, um die Berge ein Stück sauberer zu machen.
Immer auf der Suche nach weiteren Hinterlassenschaften...
Akribisch wurde gesäubert was das Zeug hielt.
Portalmanager Holger war mit seiner Gruppe am zwischen Kesselberg und Herzogstandhaus unterwegs.
Jedes Müll-Stück macht die Wege zum Herzogstandhaus sauberer, das war natürlich ein Grund zur Freude.
Im Team geht die Arbeit schneller voran...
Zwischendurch durften die Teilnehmer*innen auch einmal verschnaufen und die Aussicht genießen.
Leider gab es viel zu tun - so viel achtlos weggeworfener Müll in den Bergen.
Auch wenn der Müll zum Schreien war, haben sich die Helfer*innen die Laune nicht verderben lassen.
Mit prall gefüllten Säcken ging es der wohlverdienten Brotzeit am Herzogstandhaus entgegen.
Die Gruppe um Test-Chef Olaf Perwitzschky (ganz links) hatte die größte Strecke zu bewältigen und sich den Weg über die Ohlstädter Alm, den Heimgarten und den Grat zum Herzogstand vorgenommen.
Portalmanager Holger (rechts) mit einem Teil seiner Truppe an der Fahrenbergkapelle.
Alle helfen zusammen.
Jede/r hatte sein Säckchen zu tragen ...
Die "Ausbeute" der Gruppe rund um Redakteur Andreas Erkens.
Dazu kommt der Müll von der Gruppe unseres Test-Chefs Olaf.
Ein Blick in die Säcke zeigt: Von der Windel über Schuhsohlen bis zum T-Shirt war alles dabei, von weggeworfenen Flaschen, Dosen und Unmengen Taschentüchern erst gar nicht zu Reden.
Insgesamt 4.000 (!) Müllstücke sammelten wir auf den verschiedenen Wanderwegen ein, die schlussendlich in 15 großen Müllsäcken ihren Weg ins Tal fanden und entsorgt wurden.
Als Dankeschön sorgte die Zwei-Seen-Land Tourismusverwaltung auf dem Herzogstandhaus für eine gute Brotzeit. Tourismus-Vertreter Daniel Weickel begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und appelierte auch an alle Gäste der Region, bei ihren Aktivitäten keinen Müll zu hinterlassen.


























