Umweltfreundlich auf Skitour: Neun Tipps
Checkt, ob ihr eure Tour mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen könnt. Das geht häufiger als gedacht, v.a. Durchquerungen sind in den Bayerischen Alpen gut möglich. Schaut auch, ob ihr Fahrgemeinschaften bilden könnt (über Facebook-Gruppen oder Mitfahrzentralen). Bei Autoanreise: Bitte nutzt ausgewiesene Parkplätze vor Ort und blockiert keine Zufahrten.
Wenn möglich, gönnt euch und der Umwelt eher mehrtägige Unternehmungen in den Bergen als häufige Eintagestouren.
Respektiert die Ruhezeiten der Tiere und geht nicht in der Dämmerung oder in der Nacht, sondern nur bei Tageslicht auf Tour.
Informiert euch VOR der Tour über Schutz- und Schongebiete für Pflanzen und Tiere und respektiert diese vor Ort! Vermeidet allgemein Lärm und umgeht Futterstellen.
Wenn ihr Wildtiere seht, rückt nicht näher, Beobachtung nur aus der Distanz. Am besten, ihr verhaltet euch ruhig und gebt den Tieren Gelegenheit, weiterzuziehen.
Solltet ihr einen Hund haben und ihn mitnehmen wollen, bitte - anders als auf dem Bild - unbedingt anleinen. Mehr zum Thema findet ihr hier.
Bleibt auf Tour in Waldgebieten und an der Waldgrenze auf Skirouten, Forst- oder Wanderwegen. Haltet Abstand zu Baum- und Strauchgruppen, schont Aufforstungen und Jungwald.
Plant Touren mit dem DAV-Gütesiegel "Naturverträgliche Skitouren/Wintertouren" und Routenempfehlungen des DAV-Projektes "Skibergsteigen umweltfreundlich".
Hinterlasst keinen Müll am Berg. Keinen. Auch keine Taschentücher. Und auch keine Bananenschale.








