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Schritt für Schritt: Diamantiditurm in der Latemargruppe
An der Bergstation der Sesselbahn Obereggen-Oberholz startet der Anstieg.
In der Gamsstallscharte hat man den Großteil des Aufstiegs bewältigt und wechselt vom Schatten in die Sonne.
Mit Blick auf die Latemartürme, die im oberen Bereich vom Klettersteig und im unteren Drittel vom Rückweg gequert werden, erreicht man in leichtem Auf und Ab die Rotlahnscharte.
Etwas unterhalb des Steigs entdeckt man eindrucksvolle Dolinen.
In der Rotlahnscharte legt man die Klettersteigausrüstung an. Im Schrofengelände geht es zum Einstieg des Klettersteigs unterhalb der Felsspitze.
Gut gesichert erklettert man die ersten leichten Felsstufen, wobei vor allem der Blick zurück auf die Felstürme über der Rotlahnscharte begeistert.
Hoch über der einsamen Latemar-Hochfläche quert der Klettersteig die Latemartürme.
Gehgelände wechselt mit Klettersteigpassagen ab.
Fotogen: Die luftige Querung aus einer tief eingeschnittenen Scharte mit deutlich sichtbarem Gesteinswechsel.
Augen auf: Die schmalen Felsbänder sind zwar problemlos zu begehen, doch stolpern sollte man besser nicht …
Das steile Schuttgelände wird nahezu eben gequert, dabei sind Trittsicherheit und etwas Orientierungssinn erforderlich.
Unterhalb des Diamantiditurms verlässt man den Klettersteig, der die Südflanke weiter quert, und folgt den Trittspuren im Geröll nach oben.
Auf dem Gipfel mit Marienstatue öffnet sich der Blick auf die Rosengartengruppe vis-à-vis.
Über eine senkrechte Felsstufe (C) steigt man ab in eine Scharte – die Schlüsselstelle des Klettersteigs.
Schönes Finale: Die letzte Klettersteigstelle verläuft mit Blick auf die Rosengartengruppe über einen kurzen Felsgrat.
Zum Schluss geht es über Geröll hinunter in die Latemarscharte mit dem Bivacco Mario Rigatti.
Quasi parallel zum Klettersteig, diesmal allerdings im unteren Drittel der Südflanke der Latemarspitzen, quert ein Steig zurück in die Rotlahnscharte.
In der Gamsstallscharte wechselt man von der Hochfläche in ein kleines Amphitheater mit vielen Felstürmchen und -zacken.
Zum Abschluss geht es durch die sonnigen Westhänge wieder hinunter zur Bergstation der Gondelbahn und damit zur verdienten Einkehr.


















