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Zahlen und Fakten rund um Berge mit Mythen und Legenden

Sagenhaft: Berge mit Mythen und Legenden

Klickt Euch durch die Slideshow der Berge, um die sich Mythen und Legenden ranken.
Sagenhaft: Berge mit Mythen und Legenden
© picture alliance / Fotostand / Wagner
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Riesen am Ortler

In Südtirol überragt der Ortler mit seiner Höhe von 3905 Metern alle anderen Berge. Der Legende nach herrschte im Vinschgau einst ein Geschlecht von Riesen. Der Allergrößte trug den Namen Ortler (ital. Ortles) und war sehr eitel und hochnäsig. Er war überzeugt, dass sich keiner mit seiner Größe messen könne. Doch ein schlauer Zwerg setzte sich auf den Kopf des Riesen, sprang darauf herum und lachte den Riesen aus, da er jetzt größer war als er. Zornentbrannt wollte er den Wicht vom Kopf schlagen und erstarrte dabei zu Fels und Eis.

Sagenhaft: Berge mit Mythen und Legenden
© imago images/Future Image
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Hexentanz am Blocksberg

Der Brocken wird im Volksmund auch Blocksberg genannt. Mit 1142 Metern ist er die höchste Erhebung Norddeutschlands. Schon seit dem Mittelalter ranken sich die Gerüchte von der Brockenhexe um das einsame, von Stürmen umtoste Gipfelplateau. Nebelschwaden, optische Täuschungen und seltene Lichteffekte wie Halos verleihen dem Berg einen zusätzlichen mystischen Glanz. Spätestens seit Goethes Faust I. weiß man, dass sich hier die Hexen Ende April zum Tanzen versammeln.

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© picture alliance / Rainer Hackenberg
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Der rauhe Grimming

Zwischen Ennstal und Salzkammergut erhebt sich mit 2351 Meter der Grimming aus dem Talboden. In der steilen Felswand kann man eine bogenartige Vertiefung sehen – das Grimmingtor. Der Sage nach öffnet sich das Tor jedes Jahr an Peter und Paul (29. Juni) und gibt den Blick auf die Schätze im Inneren des Berges frei. Eine arme Witwe soll mit ihrer kleinen Tochter, den Weg hinein gewagt haben. Sie legte das Kind auf einen Stein, um mehr Gold tragen zu können. Doch beim Rausweg schloss sich das Tor mit dem Kind im Inneren. Die Witwe verfluchte das viele Geld und kehrte allein und arm wie zuvor ins Tal zurück.

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© picture alliance / akg-images
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Grausamer Watzmann

Der Watzmann ist das Wahrzeichen von Berchtesgaden und mit seinen 2713 Metern ist seine Mittelspitze der höchste innerdeutsche Gipfel. Er rahmt zusammen mit dem Kleinen Watzmann, auch Watzmannfrau genannt, mehrere kleine Gipfel ein, die Watzmannkinder. Der Sage nach herrschte einst der grausame König Waze oder Wazemann, der mit seiner Frau und seinen sieben Kindern Furcht und Schrecken verbreitete. Doch seine Opfer haben ihn verflucht und so wurde die Königsfamilie zu Stein verwandelt.

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© picture alliance/dpa/Soeren Stache
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Die Steinerne Agnes

15 Meter ragt die Steinerne Agnes im Lattengebirge zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden in die Höhe. Der Sage nach soll Agnes eine gottesfürchtige Sennerin gewesen sein, die der Teufel in Gestalt verschiedener Jünglinge zu verführen versuchte. Die keusche Frau rief die Heilige Maria um Hilfe, diese schloss die Sennerin in den Berg ein. In einer anderen Version der Sage bekam Agnes ein uneheliches Kind mit einem Jäger und brachte das Kind, angestachelt vom Teufel, aus Scham um. Daraufhin erstarrte sie zu Stein.

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© picture alliance / Thomas Muncke
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Der Untersberg

Der Untersberg ist der nördlichste der neun Gebirgsstöcke der Berchtesgadener Alpen und der sagenreichste Berg der Alpen: Legenden über Erdgeister, Feen und Zauberer ranken sich um das Felsmassiv mit seinem ausgedehnten Höhlensystem an der Grenze zu Österreich. Die wohl bekannteste Sage erzählt, dass hier Kaiser Karl der Große auf seine Auferstehung wartet. Er wird umsorgt von den "Untersberg Mandln", zwergartigen Wesen. Alle 100 Jahre wacht der Kaiser auf und schickt einen Untertanen hinaus. Kreisen Raben um den Untersberg, bleibt ihm die Auferstehung verwehrt.

Sagenhaft: Berge mit Mythen und Legenden
© picture alliance / Paul Mayall
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Laurins Rosengarten

Zwergenkönig Laurin verliebte sich in eine Prinzessin und entführte sie in sein Reich. Doch die Ritter ihres Vaters überwältigten ihn, obwohl er als unbesiegbar galt: Ihm halfen weder seine Tarnkappe und noch sein Zaubergürtel, der ihm die Kraft von zwölf Männern verlieh. Daraufhin verwünschte Laurin seinen Lieblingsort: Weder bei Tag noch bei Nacht sollte ein Menschenauge jemals wieder seinen Rosengarten erblicken können. Doch er hatte die Dämmerung vergessen und so erstrahlen die blühenden Rosen des verzauberten Gartens weiterhin, aber nur für kurze Zeit am Morgen und am Abend.

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