Die Kinder müssen mit dem Kinn knapp über dem Stützteil positioniert werden. Mit der höhenverstellbaren Sitzauflage kann man das genau justieren. Sitzen sie zu hoch, wird es wackelig und die Stützfunktion geht verloren. Sitzen die Kinder zu tief, wird der Ausflug für sie unangenehm und lästig, weil sie kaum rausschauen können und ständig das Stützpolster vor der Nase haben.
Sind Kinder mit auf Tour, muss man einiges mitnehmen: Windeln, Essen, Wechselwäsche. Dafür braucht man ein nicht zu kleines Packfach. Gibt es noch das eine oder andere Nebenfach oder ein Täschchen, ist das sehr nützlich für Kleinkram wie Schnuller oder schmutzige Windeln.
Ein strittiges Thema. Für den Komfort sind Fußstützen gut, dann hängen die Beine nicht herunter. Auf der anderen Seite können sich Kinder in den Fußstützen abdrücken, was mehr Unruhe bedeuten kann. Wenn eine Kraxe Fußstützen hat, muss das Kind auf jeden Fall angeschnallt sein.
Nicht immer stehen zwei Erwachsene zur Verfügung, wenn man das Kind in die Kraxe heben möchte. Daher ist es wichtig, dass die Kraxe frei steht. Allerdings sollte man das Kind in der Kraxe nie allein stehen lassen. Die Gefahr, dass es damit umkippt, ist dann sehr groß.
Kraxen sind durchdachte Produkte. Neben dem Sitzkomfort ist die Sicherheit ganz wichtig. Die Kinder dürfen nicht herausfallen oder sich herausarbeiten können. Dafür müssen sie angeschnallt werden. Die Gurte müssen Größen- bzw. Höhenverstellbar sein. Sie sollten sich auch mit angeschnalltem Kind einfach bedienen lassen.