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zurück zu "Die sechs schönsten Klettersteige in den Sextner Dolomiten"

Bergwissen für die nächste Reise

Das wohl fotogenste Gebirge der Welt: Alles über die Dolomiten

Klickt Euch durch Zahlen und Fakten rund um die Dolomiten.
Zahlen & Fakten Dolomiten
© IMAGO / imagebroker
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UNESCO-Status

Sieben Naturparks und einen Nationalpark gibt es in den Dolomiten: Vier der Naturparks – Drei Zinnen, Fanes-Sennes-Prags, Puez-Geisler und Schlern-Rosengarten – wurden zusammen mit anderen Berggruppen der Dolomiten in den Status "UNESCO Welterbe" erhoben. Das geschah im Jahr 2009.

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© picture alliance/ Rolf Vennenbernd
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Bergsteiger-Legenden

Zu Füßen der mächtigen Dolomiten-Felswände erlebten viele der besten und berühmtesten Bergsteiger der Welt ihre Kindheit. Allen voran natürlich Bergsteigerlegende Reinhold Messner. Doch auch Größen wie Hans Kammerlander, Karl Unterkircher, Luis Trenker, Cesare Maestri, Angelo Dibona und Emilio Comici wurden in den tiefen Tälern oder in Sichtweite der Dolomiten geboren und erlernten in den heimischen Bergen ihre Fähigkeiten für die späteren Erfolge.

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© Jarco Penning / unsplash
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Marmolada

Der höchste Berg der Dolomiten ist die Marmolada mit 3343 Metern. Insgesamt befinden sich hier 64 Dreitausender. Eine der berühmtesten Felsformationen der Dolomiten, die Drei Zinnen, zählen allerdings nicht dazu. Sie schaffen es "nur" auf 2999 Meter.

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© picture alliance / Sunny Celeste
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Ladinisch

Neben Deutsch und Italienisch ist Ladinisch ebenfalls eine offizielle Sprache in Italien. An die 18.000 Menschen sprechen sie heute noch. Viele Ladiner – auch die "Ureinwohner der Dolomiten" genannt – siedelten in den Tälern rund um die Sellagruppe, die lange Zeit abgeschieden und schwer zugänglich waren. Daher konnten sie die Sprache bis heute erhalten.

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© picture alliance / Robert Jank
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Kriegsschauplatz

Von 1915 bis 1918 tobte in den Dolomiten ein Stellungskrieg zwischen österreich-ungarischen und italienischen Soldaten. Die mehr als 600 Kilometer lange Frontlinie verlief entlang der heutigen Provinzgrenze zwischen Trentino und Venetien. Ein Großteil der Stellungen lag über 2000 Meter. Zwischen 150.000 und 180.000 Soldaten ließen während des Ersten Weltkriegs in den Alpen ihr Leben – ein Großteil davon starb an Hunger, Kälte, Steinschlag oder in Lawinen.

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© IMAGO / imagebroker
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Klettersteig-Paradies

An die 100 Klettersteige gibt es in den Dolomiten. Die Palette reicht vom versicherten Höhenweg über extreme Vie Ferrate auf Dreitausender bis hin zu modernen Sportklettersteigen. Manche der heutigen "Eisenwege" sind alte, in den Fels gesprengte Versorgungswege aus dem Ersten Weltkrieg. Zu den bekanntesten Klettersteigen der Dolomiten zählen der Alpinisteig in den Sextener Dolomiten, der Pisciadù Klettersteig am Sellastock, der Pößnecker Klettersteig in Gröden und der Marmolada Klettersteig über den Westgrat auf die Punta Penia der Marmolada.

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© picture alliance / Sonja Jordan
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Weitwandern leicht gemacht

Die Dolomiten werden von einem Netz an zahllosen Wegen durchzogen. Ein besonderes Weitwander-Erlebnis bieten die "Alte Vie delle Dolomiti": Von Hütte zu Hütte erwandert man sich auf den 10 Dolomiten-Höhenwegen diese spektakuläre Berg-Landschaft. Der meistbegangene ist der Alta Via 1 vom Pragser Wildsee nach Belluno. Eine ausführliche Beschreibung der 10 schönsten Dolomiten-Höhenwege findet ihr hier.

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© picture alliance / blickwinkel/R. Koenig
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Früher mal Meer

Vor etwa 250 Millionen Jahren erstreckte sich auf dem heutigen Dolomitengebiet ein tropisches Meeresbecken. Durch Ansammlungen von Kalkalgen, Schwämmen und Mikroorganismen entstanden Riffe und Atolle aus Kalk, die eindrucksvolle Formationen bildeten. Das Meerwasser führte dem Kalkgestein Magnesium zu und wandelte so den Kalk in Dolomit um. Durch die Kollision der Kontinentalplatten und das Auffalten der Alpen vor 30 Millionen Jahren wurden die Dolomiten wie eine Plattform aus dem Meer emporgehoben.

Zahlen & Fakten Dolomiten
© picture alliance / Norbert Eisele-Hein
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Sepp Innerkofler

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Sepp Innerkofler einer der berühmtesten Bergsteiger und Bergführer in den Dolomiten. Er wurde bekannt durch die Erstbegehung (1890) der Nordwand der Kleinen Zinne und war lange Zeit der Hüttenwirt der Drei-Zinnen-Hütte. Er fiel 1915 bei einem Gefecht am Paternkofel durch die Hand des italienischen Soldaten Piero de Luca (den er Tage zuvor aus einer Felswand gerettet hatte). Aus Respekt wurde er von den italienischen Soldaten am Gipfel des Paternkofels begraben. Der De Luca-Innerkofler-Klettersteig von der Drei-Zinnen-Hütte auf den Paternkofel ist nach den beiden benannt.

Zahlen & Fakten Dolomiten
© picture alliance / Frank Heuer
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Alpenglühen

Ein besonderes Naturschauspiel findet bei Sonnenauf- und untergängen in den Dolomiten statt. Dank der besonderen Struktur des Dolomitgesteins reflektieren die Felswände das Licht auf einzigartige Weise und lassen die Berge in den Farben Rot, Orange und Violett leuchten. Dieses Alpenglühen wird "Enrosadira" genannt und kann das ganze Jahr über beobachtet werden. Am schönsten ist es jedoch in den Sommermonaten, wenn sich die Abenddämmerung besonders lange hinzieht.

Zahlen & Fakten Dolomiten
© picture alliance/ Patrick Pleul
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Fake Dolomiten

Obwohl der Name es vermuten lässt, gehören die Lienzer Dolomiten, die Aroser Dolomiten und die Unterengadiner Dolomiten nicht zu den Dolomiten. Ihren Namen tragen sie aufgrund ihres Gesteins.

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