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zurück zu "Die sieben schönsten Skitouren in Bayern"

7 Gipfelziele vom Chiemgau bis ins Allgäu

Bayerns schönste Skitouren: eine Auswahl

Von Ost nach West, von West nach Ost – sucht man herrliche Pulverhänge in Bayern, wird die Liste schnell sehr lang. Sich entscheiden? Eine Herausforderung. (Skifahrerisch) niveauflexibel präsentieren wir euch eine Auswahl der für uns schönsten Skitouren in Bayern, von königlich bis "vogelwuid".
Ungeschlagenen Paradetour im Wetterstein: Die Alpspitze
© IMAGO / imagebroker
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Ungeschlagenen Paradetour im Wetterstein: Die Alpspitze

Eine der ungeschlagenen Paradetouren in Bayern ist die Skitour auf die Alpspitze. 

Besonders schön ist der Aufstieg vorbei an der nur im Winter bewarteten Stuibenhütte. Bei dieser Variante können Ambitionierte und Neulinge gemeinsam losziehen – die, die es lieber entspannt mögen, packen einfach schon am Stuibenkopf die Brotzeit aus.

Pistenkontakt gibt’s maximal in der Abfahrt, bei guten Schneeverhältnissen kann man den Trubel sogar ganz umgehen.

Delikat wie großartig: Die Tour auf die Soiernspitze im Karwendel
© Julian Bückers
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Delikat wie großartig: Die Tour auf die Soiernspitze im Karwendel

Wo man früh dran sein sollte, aber nicht zu früh: Die anspruchsvolle Tour auf die Soiernspitze im Karwendel ist schneetechnisch oft ein delikates, dafür landschaftlich immer ein großartiges Unterfangen.

Durch den steilen, südseitigen Aufstieg sind oft Harscheisen nötig. Als Entschädigung bieten sich vom Gipfel zahlreiche Abfahrtsvarianten an, zum Beispiel durch die vogelwilde Ostrinne.

Erweiterungspotential hat die leichte Skiwanderung aufs Chiemgauer Fellhorn
© IMAGO imagebroker
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Erweiterungspotential hat die leichte Skiwanderung aufs Chiemgauer Fellhorn

Eine Tour mit Erweiterungspotenzial ist die leichte Skiwanderung aufs Chiemgauer Fellhorn. 

Vom Schneeloch am Seegatterl geht es durch traumhaftes Wald- und Almgebiet hinauf zum Gipfel. Wer dort noch nicht genug hat, folgt dem aussichtsreichen Übergang in Richtung Steinplatte. Kann man auf dem Bergrücken noch Stille und Einsamkeit genießen, steppt im Skigebiet mit Sicherheit der Bär!

Der Ausblick zum Wilden Kaiser, wie hier zu sehen, entschädigt für alle Mühen.

Die Ski-Überschreitung der Nagelfluhkette
© Birgit Gelder
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Die Ski-Überschreitung der Nagelfluhkette

Wer flotte Abfahrtspassagen, Auf- und Abfellen und das Gipfelsammeln liebt, sollte unbedingt die Überschreitung der Nagelfluhkette angehen.

Sechs Gipfel stehen hier am Ende des Tages im Tourenbuch.

Nach dem Hochgrat erreicht man das Staufnerhaus, auf dem die angegriffenen Kräfte regeneriert werden können. Obendrein ist die Tour wunderbar öffentlich erreichbar!

Die Hundstodreibn im Nationalpark Berchtesgaden ist kein Sonntagsspaziergang
© Bergerlebnis Berchtesgaden
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Die Hundstodreibn im Nationalpark Berchtesgaden ist kein Sonntagsspaziergang

Konditionsmaschinen lieben diese Tour! Die Hundstodreibn im Nationalpark Berchtesgaden ist mit 2400 Höhenmetern und 32 Kilometern kein Sonntagsspaziergang. Doch wer auf weißen Wellen durch das Steinerne Meer gleiten will, dem sei dieses "Surferparadies" empfohlen.

Einfach wird es nicht, denn die Runde ist nur bei besten Verhältnissen machbar! Und wer noch nicht genug hat, der findet rund um den Hundstod noch so manche Variante.

Das Hintere Sonnwendjoch der König der Bayerischen Voralpen
© IMAGO imagebroker
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Das Hintere Sonnwendjoch ist der König der Bayerischen Voralpen

Diese überaus lohnende Skitour muss man sich erwandern oder besser noch erradeln.

Das HintereSonnwendjoch ist der König der Bayerischen Voralpen – und will erobert werden. Über drei Kilometer schlängelt sich die Forststraße hinauf. Nichts für Zustiegsfaule.

Dafür bietet die Gipfelschau allerfeinstes Bergkino!

Der Wolfkopf in den Ammergauer Alpen ist harmloser als sein Name vermuten lässt
© Manuel Sarapatka, ÖAV Sektion Reutte
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Der Wolfkopf in den Ammergauer Alpen ist harmloser als sein Name vermuten lässt

Der Wolfkopf in den Ammergauer Alpen ist bei Weitem harmloser als sein Name vermuten lässt.

Sanfte Hänge und das Gegenteil von bissig machen seinen Charme aus. Allerdings braucht es einen guten Winter mit viel Schnee, damit nicht die Stoaschi herhalten müssen!

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