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In Bildern durch den Hans Kammerlander Klettersteig
Verlaufen (fast) nicht möglich: Markierungen wiesen uns im (Zustiegs-)Wald den Weg.
Ein paar gemütliche Meter nach der Burma Bridge sorgen für Entspannung
Schon bald wird eine Schuppe erreicht. Ab dort wird es wieder schwieriger und steiler …
… die anschließende schmale Verschneidung verlangt eine gute Tritttechnik im Grad D/E.
Nach einem Absatz mit Bank gibt‘s Luft nach allen Seiten: auf der 15 Meter hohen und exponierten Hängeleiter.
Am Beginn der langen, ansteigenden Querung. Ab dort wird der Steig wieder etwas leichter.
Soll man den Erbauer bei seiner Arbeit am Klettersteig überholen?
Um eine steile Kante herum lassen die Schwierigkeiten ein wenig nach
Während der Bauarbeiten am Steig war noch so mancher Bügel nur gesteckt. Inzwischen ist natürlich alles geklebt.
Auf dem Weg zur nächsten Schlüsselstelle,dem exponierten Baumstamm, wird es wieder steiler.
Der exponierte Baumstamm, ein weiteres Highlight der Tour. Mit seiner Hilfe überwindet man geschickt einen großen Überhang.
Nach dem Baumstamm hat man dann 200 Meter Luft unter dem Hintern.
Es folgt eine luftige, lange Drei-Seil-Brücke, auf der man sich trotzdem wieder etwas erholen kann.
Das Ende naht: auf der dritten und letzten Brücke, der Nepal-Brücke vor dem Ausstieg.
Fast geschafft: an der glatten, aber leichten Schlusswand.
Am Ausstieg angekommen, nach 600 anstrengenden Klettermetern. Direkt darüber wartet für unersättliche noch der leichte Klettersteig „Zwischen den Wänden“














