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Bildergalerie der Überschreitung

Ortler-Hintergrat: Alle Schlüsselstellen auf einen Blick

Der Hintergrat auf den Ortler ist herausfordernd: Hier stellen wir euch alle Schlüsselstellen im Bild vor!
<p>Auf den Wecker um 3:07 Uhr und einen Kaffee auf der Hintergrathütte folgt das große Krabbeln – erst über Schrofen, dann im Geröllkessel.</p>
© Lubika Brechtel
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Auf den Wecker um 3:07 Uhr und einen Kaffee auf der Hintergrathütte folgt das große Krabbeln – erst über Schrofen, dann im Geröllkessel.

<p>Dieser mit Blöcken gespickte Trichter wird nach oben hin zunehmend steiler.</p>
© Lubika Brechtel
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Dieser mit Blöcken gespickte Trichter wird nach oben hin zunehmend steiler.

<p>Ab hier beginnt leichte Kletterei (I – II). Dieser Routenabschnitt ist durch Vorangehende besonders steinschlaggefährdet!</p>
© Lubika Brechtel
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Ab hier beginnt leichte Kletterei (I – II). Dieser Routenabschnitt ist durch Vorangehende besonders steinschlaggefährdet!

<p>Die Crux ist es, nicht zu früh zum Grat aufzusteigen. Wer diese Verschneidung (II) sieht, ist auf dem richtigen Weg.</p>
© Lubika Brechtel
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Die Crux ist es, nicht zu früh zum Grat aufzusteigen. Wer diese Verschneidung (II) sieht, ist auf dem richtigen Weg.

<p>Auf eine letzte bröselige Rinne folgt der eigentliche Grat. Flach geht es über leichtes Blockgelände bis zum ersten Schneefeld. Die Aussicht ist ein Traum!</p>
© Lubika Brechtel
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Auf eine letzte bröselige Rinne folgt der eigentliche Grat. Flach geht es über leichtes Blockgelände bis zum ersten Schneefeld. Die Aussicht ist ein Traum!

<p>Das Firnfeld wird flach gequert. Erst am Ausstieg, einer markanten Felsstufe, wird es etwas steiler. </p>
© Lubika Brechtel
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Das Firnfeld wird flach gequert. Erst am Ausstieg, einer markanten Felsstufe, wird es etwas steiler.

<p>Der Signalkopf (3725 m) wird westseitig umgangen. Mehrere Ringe ermöglichen ein Seilgeländer.</p>
© Lubika Brechtel
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Der Signalkopf (3725 m) wird westseitig umgangen. Mehrere Ringe ermöglichen ein Seilgeländer.

<p>Nach der Umgehung des Signalkopfs heißt es meist: Warten ... </p>
© Lubika Brechtel
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Nach der Umgehung des Signalkopfs heißt es meist: Warten ...

<p>bis man selbst die nur wenige Meter hohe und durch ein Fixseil entschärfte Kletterstelle (IV) überwinden darf.</p>
© Lubika Brechtel
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bis man selbst die nur wenige Meter hohe und durch ein Fixseil entschärfte Kletterstelle (IV) überwinden darf.

<p>Nach kurzer Kletterei bis III wird das zweite, deutlich steilere Eisfeld (bis 40 Grad) in wenigen Minuten erstiegen. </p>
© Lubika Brechtel
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Nach kurzer Kletterei bis III wird das zweite, deutlich steilere Eisfeld (bis 40 Grad) in wenigen Minuten erstiegen.

<p>Nach der finalen Seillänge (bis IV) steigt man unschwierig, aber luftig zum Gipfel auf 3905 Metern. </p>
© Lubika Brechtel
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Nach der finalen Seillänge (bis IV) steigt man unschwierig, aber luftig zum Gipfel auf 3905 Metern.

<p>Der Abstieg beginnt zahm: In dem flachen Gelände geht es zügig bergab.</p>
© Lubika Brechtel
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Der Abstieg beginnt zahm: In dem flachen Gelände geht es zügig bergab.

<p>Beeindruckend: Rückblick auf den mächtig zerfurchten Ortlergletscher.</p>
© Lubika Brechtel
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Beeindruckend: Rückblick auf den mächtig zerfurchten Ortlergletscher.

<p>Ende in Sicht: Das Kaltgetränk auf der Payerhütte wartet.</p>
© Lubika Brechtel
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Ende in Sicht: Das Kaltgetränk auf der Payerhütte wartet.

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