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Bildergalerie der Glockner-Überschreitung

Stüdlgrat auf den Großglockner: Alle Schlüsselstellen auf einen Blick

Der Stüdlgrat auf den Glockner ist perfekt: Hier stellen wir euch alle Schlüsselstellen vor!
<p>Idealer Stützpunkt für den Stüdlgrat ist die <strong>Stüdlhütte</strong>. Links über die Kuppe hinweg geht’s zum Teischnitzkees.</p>
© Erika Dürr
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Idealer Stützpunkt für den Stüdlgrat ist die Stüdlhütte. Links über die Kuppe hinweg geht’s zum Teischnitzkees.

<p>Über das <strong>Teischnitzkees </strong>steigt man unterhalb des Luisen­kopfs hinauf zum Fels.</p>
© Erika Dürr
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Über das Teischnitzkees steigt man unterhalb des Luisen­kopfs hinauf zum Fels.

<p>Bereit? Die ersten Meter verlangen Achtsamkeit, denn der <strong>Fels ist bröselig und heikel</strong> zu klettern.</p>
© Erika Dürr
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Bereit? Die ersten Meter verlangen Achtsamkeit, denn der Fels ist bröselig und heikel zu klettern.

<p>Oben am Grat begeistern nicht nur <strong>der feste Fels</strong>, sondern auch die ersten Sonnenstrahlen!</p>
© Erika Dürr
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Oben am Grat begeistern nicht nur der feste Fels, sondern auch die ersten Sonnenstrahlen!

<p>Mal auf, mal neben der Schneide geht es <strong>abwechslungsreich </strong>nach oben.</p>
© Erika Dürr
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Mal auf, mal neben der Schneide geht es abwechslungsreich nach oben.

<p>Ein <strong>spannender Quergang</strong> – endlich ein wenig Sonne!</p>
© Erika Dürr
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Ein spannender Quergang – endlich ein wenig Sonne!

<p>Das wärmende Vergnügen währt aber nur kurz, denn ein großer Teil des Anstiegs verläuft auf der <strong>morgendlichen Schattenseite</strong> des Stüdlgrats.</p>
© Erika Dürr
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Das wärmende Vergnügen währt aber nur kurz, denn ein großer Teil des Anstiegs verläuft auf der morgendlichen Schattenseite des Stüdlgrats.

<p>Ein <strong>erster Blick hinauf</strong> zu den eigentlichen Schwierigkeiten.</p>
© Erika Dürr
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Ein erster Blick hinauf zu den eigentlichen Schwierigkeiten.

<p>Noch sind die beiden Protagonisten unterhalb des <strong>Frühstücksplatzes</strong>.</p>
© Erika Dürr
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Noch sind die beiden Protagonisten unterhalb des Frühstücksplatzes.

<p>Beide sind den Schwierigkeiten locker gewachsen, und so kommen sie schnell in den Flow. Wer hier <strong>flüssig klettern </strong>kann, der wird pure Freude empfinden!</p>
© Erika Dürr
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Beide sind den Schwierigkeiten locker gewachsen, und so kommen sie schnell in den Flow. Wer hier flüssig klettern kann, der wird pure Freude empfinden!

<p>Plötzlich wird es anspruchsvoll! Die <strong>Stahlseile enden abrupt</strong>, der Übergang in den Fels ist nicht ganz einfach.</p>
© Erika Dürr
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Plötzlich wird es anspruchsvoll! Die Stahlseile enden abrupt, der Übergang in den Fels ist nicht ganz einfach.

<p>Dafür ist der Fels hier oben <strong>herrlich solide</strong>.</p>
© Erika Dürr
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Dafür ist der Fels hier oben herrlich solide.

<p>Je näher am Gipfelkreuz, desto <strong>ausgesetzter </strong>das Gelände.Wer das mag, den freut es ganz offensichtlich!</p>
© Erika Dürr
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Je näher am Gipfelkreuz, desto ausgesetzter das Gelände.Wer das mag, den freut es ganz offensichtlich!

<p>Eine der anspruchsvollsten Stellen: eine <strong>abdrängende, glatte Platte</strong>, bevor …</p>
© Erika Dürr
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Eine der anspruchsvollsten Stellen: eine abdrängende, glatte Platte, bevor …

<p>… es nur noch wenige Höhenmeter zum <strong>Gipfelkreuz </strong>sind!</p>
© Erika Dürr
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… es nur noch wenige Höhenmeter zum Gipfelkreuz sind!

<p>Der <strong>Abstieg über den Normalweg</strong> ist durchaus anspruchsvoll. Gleich unterhalb des Gipfels …</p>
© Erika Dürr
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Der Abstieg über den Normalweg ist durchaus anspruchsvoll. Gleich unterhalb des Gipfels …

<p>… wird das Gelände <strong>steil und äußerst exponiert</strong>.</p>
© Erika Dürr
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… wird das Gelände steil und äußerst exponiert.

<p>Jenseits der Glocknerscharte geht es hinauf auf den <strong>Kleinglockner</strong>, der dem großen Bruder zumindest fototechnisch den Rang abläuft.</p>
© Erika Dürr
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Jenseits der Glocknerscharte geht es hinauf auf den Kleinglockner, der dem großen Bruder zumindest fototechnisch den Rang abläuft.

<p>Am <strong>steilen Glocknerleitl</strong> ist zwischen Schnee und Fels noch einmal Aufmerksamkeit gefragt …</p>
© Erika Dürr
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Am steilen Glocknerleitl ist zwischen Schnee und Fels noch einmal Aufmerksamkeit gefragt …

<p>… ehe der Weiterweg hinab zur <strong>Adlersruhe </strong>Zeit zum Verschnaufen gibt.</p>
© Erika Dürr
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… ehe der Weiterweg hinab zur Adlersruhe Zeit zum Verschnaufen gibt.

<p>Direkt an der<strong> Erzherzog-Johann-Hütte </strong>beginnt der <strong>kurze Klettersteig (C)</strong> hinab auf das Ködnitzkees.</p>
© Erika Dürr
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Direkt an der Erzherzog-Johann-Hütte beginnt der kurze Klettersteig (C) hinab auf das Ködnitzkees.

<p>Ist der <strong>Übergang vom Felsrücken </strong>unterhalb der Adlersruhe auf den Gletscher geschafft …</p>
© Erika Dürr
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Ist der Übergang vom Felsrücken unterhalb der Adlersruhe auf den Gletscher geschafft …

<p>… wandert man zunächst über den <strong>sanften Gletscher</strong>, später im Geröll zurück zur Stüdlhütte.</p>
© Erika Dürr
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… wandert man zunächst über den sanften Gletscher, später im Geröll zurück zur Stüdlhütte.

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