Stüdlgrat auf den Großglockner: Alle Schlüsselstellen auf einen Blick
Idealer Stützpunkt für den Stüdlgrat ist die Stüdlhütte. Links über die Kuppe hinweg geht’s zum Teischnitzkees.
Über das Teischnitzkees steigt man unterhalb des Luisenkopfs hinauf zum Fels.
Bereit? Die ersten Meter verlangen Achtsamkeit, denn der Fels ist bröselig und heikel zu klettern.
Oben am Grat begeistern nicht nur der feste Fels, sondern auch die ersten Sonnenstrahlen!
Mal auf, mal neben der Schneide geht es abwechslungsreich nach oben.
Ein spannender Quergang – endlich ein wenig Sonne!
Das wärmende Vergnügen währt aber nur kurz, denn ein großer Teil des Anstiegs verläuft auf der morgendlichen Schattenseite des Stüdlgrats.
Ein erster Blick hinauf zu den eigentlichen Schwierigkeiten.
Noch sind die beiden Protagonisten unterhalb des Frühstücksplatzes.
Beide sind den Schwierigkeiten locker gewachsen, und so kommen sie schnell in den Flow. Wer hier flüssig klettern kann, der wird pure Freude empfinden!
Plötzlich wird es anspruchsvoll! Die Stahlseile enden abrupt, der Übergang in den Fels ist nicht ganz einfach.
Dafür ist der Fels hier oben herrlich solide.
Je näher am Gipfelkreuz, desto ausgesetzter das Gelände.Wer das mag, den freut es ganz offensichtlich!
Eine der anspruchsvollsten Stellen: eine abdrängende, glatte Platte, bevor …
… es nur noch wenige Höhenmeter zum Gipfelkreuz sind!
Der Abstieg über den Normalweg ist durchaus anspruchsvoll. Gleich unterhalb des Gipfels …
… wird das Gelände steil und äußerst exponiert.
Jenseits der Glocknerscharte geht es hinauf auf den Kleinglockner, der dem großen Bruder zumindest fototechnisch den Rang abläuft.
Am steilen Glocknerleitl ist zwischen Schnee und Fels noch einmal Aufmerksamkeit gefragt …
… ehe der Weiterweg hinab zur Adlersruhe Zeit zum Verschnaufen gibt.
Direkt an der Erzherzog-Johann-Hütte beginnt der kurze Klettersteig (C) hinab auf das Ködnitzkees.
Ist der Übergang vom Felsrücken unterhalb der Adlersruhe auf den Gletscher geschafft …
… wandert man zunächst über den sanften Gletscher, später im Geröll zurück zur Stüdlhütte.






















