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Der Pidinger Klettersteig in Bildern: Etappen und Schlüsselpassagen
Wer in der Einstiegswand (C) Probleme hat oder auch im Steilstück der zweiten Felsstufe, sollte zwingend den Notausstieg zum Wanderweg von der Steineralm nutzen! Oberhalb gibt es keine Ausstiegsmöglichkeit mehr und die Gipfelwand ist lang, steil und technisch deutlich anspruchsvoller.
Die letzten Meter hinauf zum Einstieg. Noch scheint dort oben die Farbe Grün zu herrschen.
Am Auslauf der großen Rinne schwitzt ein Altschneefeld. Uns ist es willkommener Orientierungspunkt.
Hier steht es schwarz auf weiß: der Beginn des Klettersteigs.
Mit "C" nicht überbewertet ist der senkrechte Einstieg. Die Aufwärmphase ist jetzt definitiv abgeschlossen.
Nach diesem kräftigen Auftakt legt sich der Fels wieder zurück. Mit "B" und Gehgelände gewinnt man ohne Schwiereigkeiten etliche Höhenmeter.
Nach einer Rechtsquerung geht es entweder rechts ab als Notausstieg oder senkrecht hinauf (C und D).
Herrlicher Kalk, solide Absicherung und viel Luft unter dem Hintern. Der Pidinger Klettersteig wird seinem Ruf gerecht und macht jede Menge Laune.
Der Blick hinab aufs Voralpenland und das schöne Salzburger Becken zeigt, wie schnell man an Höhe gewinnt.
Konzentireren und nicht zu viel Kraft vergeuden! Einige Trittbügel helfen über die Steilstufen.
Trotz nordseitiger Lage blitzt die Sonne ums Eck. Bis zum Bier am Reichenhaller Haus dauert es aber noch ein wenig.
Die steile Wand schließt mit einer absolut spekatkulären Stelle ab. Gleich danach gibt es einen letzten Notausstieg ins Tal.
Nach der steilen Wand und dem Pfeiler quert der Pidinger nach links. Endlich Zeit für den Panoramablick auf Salzburg.
Die lange Gipfelwand beginnt mit einer recht glatten Rampe.
Der Blick zurück auf die große Nordflanke des Hochstaufen. Geschickt nutzt der Pidinger Klettersteig die soliden Felspassagen.
Die Gifpelwand stellt mit "D" - nach der steilen Wand im Mittelteil - die zweite Schlisselstelle dar. Glücklich wer jetzt noch Kraftreservern hat.
Endlich am Ausstieg! Am Plateau muss man entsceiden: Bier oder Schorle am Reichenhaller Haus...
...oder erst zum GIpfelkreuz des Hochstaufen.


















