Erhöhte Unfallgefahr durch Sehnsucht nach Powder@(zwischenHeadlineTag)>
Wichtig ist besonders, sich vom Neuschnee nicht zu unbedachten Aktionen verleiten zu lassen. Die Wetterlage aus Wind, schwankenden Temperaturbereichen und je nach Region reichlich Neuschnee verspricht ein erhöhtes Gefahrenpotential. Lawinenlageberichte und Wetterdienste sollten unbedingt konsultiert werden. Im Zweifel empfiehlt der Verband eine geführte Tour.
"Viele Bereiche sind schneefrei oder nur mit sehr wenig Schnee bedeckt. Die erwarteten Neuschneefälle können den bislang fehlenden Schnee nicht gänzlich ersetzen und überdecken Hindernisse wie Steine, Zäune oder Büsche nur unzureichend. Dies erhöht die Unfallgefahr.", erklärt Michael Schott, Mitglied im Vorstand des VDBS.
Schneedeckenaufbau vielerorts fragwürdig@(zwischenHeadlineTag)>
Selbst bei einer geschlossenen Schneedecke bleibt der Aufbau vielerorts instabil. In mittleren Höhenlagen bildet sich schnell eine Harschkruste, die eine gefährliche Unterlage für den Neuschnee darstellt und Lawinen begünstigen kann. Selbst in Hochlagen kann es zu störanfälligen Schwachschichten kommen. Diese werden oft durch den Neuschnee überdeckt und sind so für Tourengeher:innen nur schwer erkennbar.
Die fünf Lawinenprobleme in der Übersicht:

Vorab checken: Lawinenlagebericht und Wettervorhersage@(zwischenHeadlineTag)>
Der VDBS rät dringend zum Check des Lawinenlageberichts sowie der Wettervorhersage. Den aktuellen Lawinenlagebericht für die bayerischen Alpen findet ihr täglich auf alpin.de. Wer in den österreichischen Alpen oder Südtirol auf Tour gehen will, sollte unbedingt den Bericht des Lawinenwarndienst Tirol beachten.
Wer sich beim Lesen und Interpretieren des Lawinenlageberichts schwer tut oder die Verschüttetensuche nicht "im Schlaf" beherrscht, sollte die eigenen Kenntnisse unbedingt vor der ersten Tour im freien Gelände auffrischen!

0 Kommentare
Kommentar schreiben