Für Wanderer kommt nach Absturz jede Hilfe zu spät@(zwischenHeadlineTag)>
Laut Polizeiangaben stolperte der Mann beim Abstieg vom Zimbajoch und stürzte rund 80 bis 100 Meter durch eine Felsrinne. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Der Polizeihubschrauber brachte den Verunglückten sowie seine Begleiter ins Tal.
Erst vor rund einem Monat war es am Zimbajoch zu einem ähnlichen Vorfall gekommen: Ein 50-Jähriger hatte auf rutschigem Untergrund den Halt verloren und war über einen steilen Grashang in eine Felsrinne gestürzt.
Überschreitung des Zimbajochs @(zwischenHeadlineTag)>
Die Wanderung über die Sarotla Hütte zum Zimbajoch und weiter ins Nachbartal ist eine beliebte Überschreitung im Rätikon unweit der als "Montafoner Matterhorns" bekannten Zimba (2643 m). Die offiziellen und als mittelschwer deklarierten Wanderwege sind durchgehend markiert, Trittsicherheit ist für einige Passagen jedoch zwingend notwendig. Vor allem der Aufstieg zum Zimbajoch ist von beiden Seiten sehr steil und stellenweise drahtseilversichert.

