- Bis zu 40 Prozent Stornos: Alpenverein diskutiert strengere Hüttenregeln
- Kurzfristige Absagen erschweren Hüttenbetrieb
- Einheitliche Stornogebühren noch nicht beschlossen: Steiermark prescht vor
- Was passiert, wenn das Wetter umschlägt?
- Hütten so gefragt wie selten zuvor
- Kurz erklärt: Storno, No-Show, Mehrfachbuchung – was ist das Problem?
Bis zu 40 Prozent Stornos: Alpenverein diskutiert strengere Hüttenregeln
Eine Hütte für gutes Wetter, eine Alternative für Regen und vielleicht noch eine dritte zur Sicherheit: Mehrfachreservierungen werden für Alpenvereinshütten zunehmend zum Problem. Nach Angaben des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) werden inzwischen 30 bis 40 Prozent der Buchungen wieder storniert. 2022 waren es noch rund 15 Prozent. Nun wird über verbindlichere Stornobedingungen und Gebühren diskutiert.
Die einfache Online-Buchung hat die Reservierung eines Hüttenplatzes deutlich komfortabler gemacht. Doch offenbar führt sie auch dazu, dass manche Bergsteiger mehrere Unterkünfte für denselben Zeitraum buchen und erst kurzfristig entscheiden, welche Reservierung sie tatsächlich nutzen. "Wir stellen in den vergangenen Jahren eine deutliche Abnahme der Verbindlichkeit bei Reservierungen sowie eine Zunahme von Doppel- und Mehrfachreservierungen fest", sagt Georg Unterberger, Leiter der Abteilung Hütten und Wege beim ÖAV, gegenüber dem Standard.
Wie viele Absagen tatsächlich auf solche parallelen Buchungen zurückzuführen sind, lasse sich allerdings nicht beziffern. Für die Wirtsleute ist das weit mehr als ein Ärgernis. Werden Schlafplätze erst unmittelbar vor der geplanten Übernachtung freigegeben, können sie häufig nicht mehr neu vergeben werden. Gleichzeitig müssen Lebensmittel, Personal und andere Ressourcen auf einer Berghütte wesentlich langfristiger geplant werden als in einem Hotel im Tal.
Kurzfristige Absagen erschweren Hüttenbetrieb
Besonders problematisch sind No-Shows – also reservierte Gäste, die weder auftauchen noch absagen. Im alpinen Raum kommt dabei noch eine sicherheitsrelevante Komponente hinzu: Erreicht ein erwarteter Gast die Hütte nicht, ist zunächst möglicherweise unklar, ob er lediglich seine Pläne geändert hat oder unterwegs in Schwierigkeiten geraten ist. Im ungünstigsten Fall kann der Verdacht auf einen Bergunfall entstehen.
Der Alpenverein appelliert deshalb, nur Schlafplätze zu reservieren, die tatsächlich benötigt werden, und nicht mehr benötigte Buchungen möglichst früh freizugeben. Als mögliche Konsequenz werden nun strengere Regeln diskutiert. Eine generelle neue Stornogebühr für alle Alpenvereinshütten ist bislang allerdings nicht beschlossen. Nach Angaben Unterbergers beraten der Österreichische, Deutsche und Südtiroler Alpenverein über eine gemeinsame Lösung.

Besonders hochalpine Hütten wie das Heinrich-Schwaiger-Haus leiden unter fehlenden Stornos.
Einheitliche Stornogebühren noch nicht beschlossen: Steiermark prescht vor
Seit 2015 gibt es zwar gemeinsame Empfehlungen für Reservierungen, die einzelnen Hütten können ihre Bedingungen bislang jedoch unterschiedlich gestalten. Künftig könnten Fristen und Gebühren verbindlicher und vor allem einheitlicher geregelt werden. Voraussetzung dafür wäre allerdings eine entsprechende Entscheidung der zuständigen Gremien aller beteiligten Vereine.
Konkreter sind die Pläne bereits in der Steiermark. Dort soll laut ORF-Berichten ab 1. Januar 2027 ein verbindliches Stornosystem mit Gebühren eingeführt werden. Die Naturfreunde wollen demnach zunächst weiterhin auf solche Gebühren verzichten.

Was passiert, wenn das Wetter umschlägt?
Eine heikle Frage bleibt die enorme Wetterabhängigkeit des Bergsports. Schließlich kann aus einer vernünftig geplanten Tour durch Gewitter, Neuschnee oder andere ungünstige Bedingungen kurzfristig eine Unternehmung werden, von der dringend abzuraten ist. Der ÖAV stellt deshalb klar, dass eine drohende Stornogebühr niemals dazu führen dürfe, eine unsichere Tour trotzdem anzutreten. "Die Entscheidung über die Sicherheit einer Bergtour darf niemals von einer Stornogebühr abhängig gemacht werden", sagt Unterberger.
Wenn die Bedingungen eine Tour nicht verantwortbar erscheinen ließen, seien Umplanung oder Abbruch die richtige Entscheidung. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass der Hütte durch eine kurzfristige Absage unabhängig vom Grund Kosten entstehen können. Damit dürfte eine mögliche Neuregelung vor einer schwierigen Aufgabe stehen: Mehrfachbuchungen und leichtfertige No-Shows unattraktiver machen, ohne Bergsteiger finanziell dazu zu verleiten, bei schlechten Bedingungen an einem ursprünglichen Tourenplan festzuhalten.
Hütten so gefragt wie selten zuvor
Das Reservierungsproblem entsteht ausgerechnet in einer Zeit hoher Nachfrage. Laut ÖAV lagen die Übernachtungszahlen auf den Hütten im Juli 2026 im Durchschnitt rund 20 Prozent über dem Vorjahresniveau. Bereits 2025 war mit etwa 384.000 Nächtigungen ein Rekord erreicht worden. Vor allem bekannte Hütten an populären Gipfeln und Fernwanderwegen sind in der Hauptsaison stark ausgelastet. Der ÖAV weist deshalb zugleich auf weniger bekannte Stützpunkte abseits der klassischen Hotspots hin, bei denen teilweise auch kurzfristig noch Schlafplätze verfügbar sind.
Neben dem Gästeandrang beschäftigt die Hütten in diesem Sommer ein weiteres Problem: Hitze und Trockenheit verschärfen vielerorts die Wasserversorgung. Besonders hoch gelegene Häuser und Hütten in Karstgebieten sind betroffen. Nach den jüngsten Niederschlägen habe sich die Lage zwar etwas entspannt, langfristig erwartet der Alpenverein durch den Klimawandel jedoch wachsende Herausforderungen.
Kurz erklärt: Storno, No-Show, Mehrfachbuchung – was ist das Problem?
Stornierung: Eine bestehende Reservierung wird abgesagt. Für Hütten problematisch wird das vor allem bei sehr kurzfristigen Absagen, wenn der Schlafplatz nicht mehr weitervergeben werden kann.
Mehrfachreservierung: Gäste reservieren für denselben Zeitraum mehrere Hütten oder Tourenvarianten und halten sich damit verschiedene Optionen offen. Erst kurzfristig werden die nicht benötigten Plätze storniert. Laut ÖAV hat diese Praxis in den vergangenen Jahren zugenommen.
No-Show: Der Gast erscheint trotz Reservierung nicht und meldet sich auch nicht ab. Auf einer Berghütte ist das besonders problematisch, weil neben dem wirtschaftlichen Schaden zunächst die Frage entstehen kann, ob der Gast unterwegs verunglückt ist.
Mögliche neue Regelung: Österreichischer, Deutscher und Südtiroler Alpenverein beraten über einheitlichere und verbindlichere Stornobedingungen. Eine gemeinsame Regelung ist derzeit noch nicht beschlossen. In der Steiermark werden laut ORF bereits konkrete Gebühren ab 2027 geplant.


14 Kommentare
Kommentar schreibenWo ist denn das Problem? Niemand käme "im richtigen Leben" auf die Idee, für denselben Zeitraum fünf Reisen zu völlig unterschiedlichen Destinationen zu buchen - oder fünf Karten für Veranstaltungen am selben Abend - oder fünf Autos bestellen nach dem Motto "Schaun mer mal" oder "Ach nee, lass mal, ich hab heute keinen Bock..."
Warum? Eben - es sind Kosten im Voraus zu leisten und die sind eben so oder so weg. Man kann sich zwar für den Fall des Falles versichern, aber auch dafür braucht man gute Gründe.
Warum sollte das anders sein, wenn ich eine Berghütte im Voraus buche?
Diese Diskussion geht mir schon lange auf den S... Ich überlege mittlerweile aus dem Alpenverein (nach fast 50 Jahren Mitgliedschaft!) deshalb auszutreten. Früher hab ich eine Tour gemacht und in einer Schutzhütte Unterkunft bekommen. Heute muss ich Monate vorher buchen, Stornogebühren bei Schlechtwetter zahlen oder ich bekomme keinen Platz mehr - ich bin auch schon weggeschickt worden!
Schutzhütte oder Berghotel?
AlpenVEREIN oder kommerzieller Tourismusbetrieb?
Lösungsvorschlag (statt unproduktives Gemeckere):
Langfristige Buchungen für einen kleinen Prozentanteil nur zu Ausbildungszwecken oder AV-Sektionen
Rest: kurzfristige Buchung mit persönlicher Nutzernummer (abhängig von der Meldeadresse, nicht von e-mail-Adresse - sollte mit Meldenachweis, z.B. Ausweis, und KI-Unterstützung durchaus zu installieren sein) bzw. Mitgliedsnummer der Alpenvereine, um Mehrfachbuchungen zu unterbinden.
Und: wer beim Missbrauch ertappt wird, wird gesperrt.
Sind wir im digitalen Zeitalter angekommen oder nicht? Wenn sich hier keine mitglieds- und bergsteigerorientierte Lösung findet, kann ich nur jedem nahelegen, seine AV-Mitgliedschaft zu überdenken.
@Bruno. Das Leben ist nur in dem Maß kompliziert, als wie man in der Lage ist, es zu begreifen. Erstens: Hüttenwart, nicht Wirt. Der Unterschied ist Ihnen klar? Zweitens, ich kann auch bei schlechtem Wetter einen Eiskurs geben. In den 35 Jahren in denen ich das mache, waren nicht immer nur 7 Tage beste Bedingungen. Drittens, Hochtourenwoche bei schlechtem Wetter, Absagen und Stornokosten zahlen. Ja, das geht. Auch hier waren in den vielen Jahren nicht nur Sonnentage dabei. Und dann bezahlt man eben die Stornokosten, so what. Viertens kann ich es privat wie beruflich nicht einrichten, erst wenige Tage zuvor die Schlafplätze zu reservieren wenn sichergestellt ist, das esks beste Wetterbedingunge
Da stimme ich Ana voll und ganz zu!
Wer abends keine Halbpension nimmt, nur weil er vielleicht noch einen Gipfel besteigen will, wird dementsprechend behandelt.
Wer möchte sich als richtiger Bergsteiger/Wanderer mit einem 4Gänge Menü den Bauch voll schlagen und morgens noch ein üppiges Büffet für einen überzogenen Preis auf die Wanderung machen?
Ich gehe schon über 40 Jahre in die Berge und habe früher sehr gerne auf Hütten ünernachtet aber mit dem ganzen Kommerz , der Profitgier , ein Jahr im voraus planen, ist mir die Lust auf Hüttennächtigungen vergangen.
Wahrscheinlich will es die heutige Generation und der Alpenverein aber so ?!
Ich gehe schon immer wegen den Bergen in die Berge und nicht als Event um an einer Ünernachtung 100€ zu verschwenden..
Etwas weniger wäre vielleicht mehr.
Danke @bergler. Ich sehe hier in den Kommentaren ganz klar den Wunsch, diese langfristigen Buchungen abzuschaffen, wobei ich den zweiten Vorschlag aus meinem ersten Kommentar jetzt als Unsinn abtun möchte - zu kurz gedacht.
Über Gesagtes hinaus noch einen Zusatz zu dem ebenfalls im Text genannten sehr wichtigen Punkt - "was ist mit den Nichterschienen los, die es nicht einmal nötig haben, sich abzumelden"?
Da kann natürlich die Frage aufkommen, liegt der Trupp in einer Gletscherspalte? Ist derjenige verunglückt? Was soll man also machen, wenn man gar nichts weiß?
Bei einer (sehr) kurzfristigen Buchung, würde von Seiten der Berghütten eher Alarm ausgelöst werden, zumindest wird man versuchen, den "Vermissten" zu kontaktieren. Bei langfristigen Buchungen und bei gleichzeitigem Absehen einer Absage weiß niemand, was hinter dem Nichterscheinen liegt, also "Aktion abgesagt?", "keine Lust mehr?", Wetter doch zu schlecht?" usw. usf.
Vielleicht wäre es vorteilhaft, bei den 40 %, die nicht erscheinen empirisch zu erheben, warum dem so ist, bevor man wieder zu blindem Aktionismus greift. Ich vermute, daß bei vielen Berggängern, das Wetter oder der momentane Gesundheitszustand einen Strich durch die Rechnung macht, eine Tour mit langfristiger Buchung sicher anzugehen, daher sollte die Buchungsmöglichkeit eine Woche vorher vollkommen ausreichen, um das Ungemach zu beheben; natürlich etwas ungerecht, sollte doch eine plötzliche Indisposition eintreten, aber was das Wetter anbelangt sollte das bei den heutigen Vorhersagen genügen. So, jetzt ist für einen Monat hier Schluß, ich werde mich jetzt umschauen, was in den Bergen und Berghütten so los ist... Bruno
@bruno: stimme Dir voll und ganz zu. Eine anspruchsvollere Bergtour plane ich vernünftigerweise erst verbindlich, wenn ich das Wetter absehen kann. Also buche ich auch die Hütte erst wenige Tage vorher. Was leider heutzutage aufgrund der gegebenen Problematik schwierig ist und letztlich zulasten der Bergsteiger geht, die auch auf Berge steigen wollen und nicht nur von Hütte zu Hütte wandern.
@Hannes, ich glaube Ihnen, daß Sie da als ehemaliger Wirt beschlagen sind, aber ich glaube Ihnen weiter Aufgeführtes nicht; Sie schreiben "...Gruppe Bergsteiger eine Hochtourenwoche bzw. Teilnehmer eines Eiskurses".
Und genau das sind die Gruppen, neben kommerziellen Anbietern, die selbst nach meiner Erfahrung (z.B. an einer von einem BF geführten Tour aufs Bishorn, 2 Monate vorher bestellt - also Tracuit-Hütte reserviert - 3 Tage vorher wegen Gewittergefahr abgesagt wurde, 7 Plätze unbesetzt) das Hauptproblem verursachen. Kein verantwortungsvoller Bergsteiger macht Hochtouren oder einen Eiskurs bei Gewitter. Sie machen das? Aufpassen, da werden hier wieder einige Zetern und bei Ungemach mit Paragraphen winken...
Nebenbei ist Ihr Begründungsversuch unberechtigt - Sie können ja gleich bei Freischaltung buchen und haben dadurch weitaus höhere Planungssicherheit. Wo ist da das Problem? Sie würden also auch von einer kurzzeitigen Anmeldung vorher profitieren.
Vermutlich aber sind eher kommerzielle Anbieter ebenfalls ein Grund, wenn die die Mindestanzahl ihrer lang im Voraus beworbenen "Action" nicht erreichen, wird eben abgesagt.
Fakt ist und bleibt, wie aus den Kommentaren von @butrus und @Ralf hervorgehen, daß eine genaue Planung, die für einen sicheren Berggang unerlässlich ist, erst kurzfristig möglich sind, alles andere ist Spekulation; und da die Hütten, wie es @Ana richtig schreibt, nicht zu Hotels ausarten sollten, wäre es im Sinne der Gerechtigkeit und vor allem der SICHERHEIT absolut angebracht, nur noch kurzfristig reservieren zu können. Ich bin mir sicher, daß dieses Ungemach des Nichterscheines rapide dadurch runtergehen wird. Bruno
Ich wollte schon mehrfach auf einer Hütte übernachten, aber weil ich eben für 2 Tagestouren kurzfristig buchen will (arbeite nach Dienstplan inkl Wochenenden) muss ich erst schauen, wie es von der Arbeit her passt. Tja, was soll ich sagen? „Dank“ der langen Vorausplanung Anderer habe ich noch nie einen Schlafplatz buchen können. Und auf die 20%-Regel baue ich bestimmt nicht bei geplanten Touren, die ist für Notfälle, wenn das Wetter umschlägt etc. Wenn es 1 Woche vorher nichts gibt, schaue ich nicht noch 20x nach oder hoffe auf No-Shows sondern plane einfach eine 1-Tages-Tour. Eine Buchbarkeit 1 Monat im Voraus sollte ausreichend sein. Die Prüfung auf alternative Buchungen in diesem Zeitraum funktioniert eh nicht, dann bucht A die Hütte 1, B bucht Hütte 2 usw. Jedes Hotel hat Stornoregeln mit meistens 100% bei No-Show. Oder höhere Preise, wenn man bis zum Schluss flexibel sein will. Oder einfach Vorauskasse mit 100% Storno ab 3 Tage vor Anreise? Dann würden es sich wohl Viele überlegen, ob sie 3 Hütten zum gleichen Zeitpunkt buchen. Der Hüttenwirt wäre entschädigt wenn er die Betten nicht neu belegen kann. Bislang trägt er das Risiko und muss für alles Verständnis aufbringen, auch wenn der Goldfisch des Gastes Wasser im Ohr hat und man deswegen unmöglich anreisen kann.
Und was machen wir mit den mittlerweile zahlreichen Bergveranstaltern wie z.B. SummitXYZ, die auf beliebten Hütten (z.B. Kürsinger Hütte) reihenweise Wochenenden in der Hauptsaison vorbuchen und dann - sofern Kurse nicht voll sind oder wetterbedingt ausfallen - wieder kurzfristig (und vermutlich ohne Gebühr) stornieren? Diese "Truppen" nerven mich als Normalbergsteiger sowieso, weil sie von den meisten Hüttenwirten hofiert und bevorzugt behandelt werden. Hütten sind Schutzräume und Unterkünfte, aber eigentlich keine Ausbildungszentren wo mit Laptop und Beamer geschult wird. Das kann man im Tal machen.
@Bruno. Keine langfristigen Buchungen? Nun ja, das Leben ist nur in dem Maß kompliziert, als wie man in der Lage ist, es zu begreifen. Wenn ich mit einer Gruppe Jugendlicher auf einem Eiskurs bin, oder mit einer Gruppe Bergsteiger eine Hochtourenwoche plane ist es wenig zielführend, die Hütten erst wenige Tage voraus buchen zu können. Und als langjähriger Hüttenwart ist mir nicht bekannt, dass es bei dieser Klientel zu größeren Ausfällen gekommen wäre... Ich vertrete dabei, auch bei Einzelbuchungen, die Auffassung, Buchung = voller Preis, now show/Storno bis zu drei Tagen vor Buchung = keine Erstattung.