zurück zu "Glowacz, Jasper und Fengler zurück in der Zivilisation"
Auf den Trugberg mit Robert Jasper
Schon am Freitag war das Wetter nicht wirklich gut.
Am Freitagabend wurde Plan A, die Eiger-Nordwand und Plan B, der Trugberg besprochen.
Gebannt lauschen alle den Worten von Robert Jasper.
Schlechte Sicht und 20 Zentimeter Neuschnee am Samstagmorgen.
Es ist entschieden: Auf zum Trugberg!
Mit der Bahn geht es hinauf zum Jungfraujoch.
Robert Jasper erzählt von seinen Erlebnissen am Eiger.
Die Bahn hält zweimal und man hat gute Sicht auf die Eiger-Nordwand.
Haben wir alles dabei?
Ich seh Licht am Ende des Tunnels.
Robert geht voraus, dann kommen unsere Gewinner und zum Schluss die Bergführer.
Über den Gletscher geht es zur Mönchsjochhütte.
Robert strahlt mit der Sonne um die Wette.
Aufstieg mit herrlicher Wetterkulisse.
Im Aufstieg: Einer der Gewinner - Philipp Häcker.
Kurz Verschnaufen, alles checken und dann geht's weiter.
Da fliegt das Seil nur so durch die Luft.
Immer am Grat entlang.
Gut gesichert geht es weiter.
Schöne Mixed-Kletterei.
Ein prüfender Blick dem Gipfel entgegen.
Gequert wird nur im "angeseilten Doppel".
Der Trugberg von seiner wilden und schönen Seite.
Der Fokus liegt auf dem nächsten Schritt.
Am Grat des Trugbergs.
Im Nachstieg um den Felsblock.
Robert am Seil und in seinem Element.
Bergführer Christian Schlesener
Kurz vor dem Gipfel wird die Luft immer dünner: Kein wunder, der Trugberg-Grat ist ja auch 3932,9 m hoch.
Das letzte schwere Stück vor dem Gipfel.
Gratulation ist angebracht, vor allem für unsere beiden Gewinner.
Am Gipfel des Trugberg-Grats 3932,9 m.
Gewinner Lukas Ziegler
Gewinner Philipp Häcker
Bereit zum Abstieg?
Der Einstieg in den Abstieg
Super schöner Blick vom Gipfel auf die absteigende Gruppe.
Das schwere Gerät wird wieder eingepackt.
Ein sehr schöner Weg zum Bahnhof.
Schön wars und alle sind glücklich.







































