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In Memoriam Dean Potter
Höchste Konzentration: Dean Potter in den Dolomiten.
Dean Potter war ein spiritueller Mensch. Dies gab ihm Kraft und Mut für Taten, die extremer nicht hätten sein können.
Training am Boden: Slacklinen im Yosemite
Mit Menschen tat sich Dean Potter mitunter schwer. Er wohnte gerne an Orten, wo nicht viele Menschen sind. Umso näher war sein Verhältnis zu Tieren.
Nachdenklich: Trotz spektakulärer Abenteuer war Dean Potter kein Freund der lauten Töne.
Sponsoren: adidas blieb Dean Potter treu. Ein US-Hersteller von Energieriegeln hatte dagegen vor einiger Zeit erklärt, Dean Potter wegen seiner zu waghalsigen Unternehmungen nicht mehr länger unterstützen zu wollen.
Treue Begleiterin: Mit Hündin Whisper war Dean Potter immer wieder unterwegs.
Dean Potters Liebsten: Hündchen Whisper und Freundin Jennifer Rapp.
Rebell: "Potter ignorierte und bekämpfte die Regeln seit Jahren", so die New York Times in ihrem Nachruf auf Dean Potter.
Dean Potter ungesichert auf einer Highline. Die Todesnähe empfand er als "höchste Form der Spiritualität".
Kilian Jornet schrieb auf Facebook: "Dean Potter was one of those rare athletes / artist who was always breaking the rules to make a new vision of the sport, to not be conform with the stablished and looking his own way to inspire many other climbers after him."
Dean Potter bei einem Sprung in den Dolomiten.
Auch Thomas und Alexander Huber äußerten sich via Facebook zum Tod von Dean Potter: "Every moment we share with you we will keep in our heart. You loved to fly, now you will fly forever without any fear. We will miss you so much in our climbing community! Dean be free and send you a smile wherever you are..."












