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Was gehört in den Rucksack?

Richtige Ernährung auf Bergtour: 7 Tipps

Was gehört in den Rucksack, damit einem unterwegs nicht die Körner ausgehen? Wir haben die Sport- und Ernährungswissenschaftlerin Anna Völkle gefragt.
Ernährung bei Tagestouren
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Ernährung bei Tagestouren

Für Tagestouren sind Nüsse, Äpfel, Bananen oder ein Volkornbrot ideal. Wichtig ist, dass es schmeckt. Je höher wir unterwegs sind, desto mehr Fett darf es aber sein: In Höhen ab 4000 Meter nutzt der Körper vor allem Fett zur Verbrennung und weniger die Kohlenhydrate.

Ernährung bei Mehrtagestouren
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Ernährung bei Mehrtagestouren

Bei langen Trips decken Multimineralstofftabletten und Proteinshakes den Nährstoffbedarf. Porridge mit Milchpulver und getrocknetem Obst geben Energie für den Start in den Tag. Das Abendessen lässt sich zu Hause gut vorbereiten, zum Beispiel Couscous, gemischt mit Sojagranulat und verfeinert mit getrocknetem Gemüse.

Wie viel sollte man trinken?
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Wie viel sollte man trinken?

Sportlern wird geraten, bei längeren Belastungen alle 20 Minuten etwa 200 ml zu trinken. Im Bergsport ist das aber gar nicht so einfach. Gerade auf Skitouren oder bei Mehrseillängen ist man froh, wenn man nicht ständig zur Toilette muss. Auch wenn man nicht regelmäßig die Flasche auffüllen kann, überlegt man sich gut, wie viel man unterwegs trinkt. Der Körper ist da extrem anpassungsfähig. Grundsätzlich gilt aber, dass sich die Lippen nie trocken anfühlen sollten
und kein Durst aufkommen darf.

Was tun gegen Appetitlosigkeit?
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Was tun gegen Appetitlosigkeit?

In großer Höhe sinkt wegen des Sauerstoffmangels der Appetit. Aber auch in niedrigeren Lagen kann das vorkommen. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, denn auf den Körper zu hören, ist oft der beste Weg. Trotzdem sollte man sich zumindest zu kleinen Mahlzeiten zwingen und so verhindern, dass man in den Unterzucker kommt. Bei wenig Appetit eignen sich energiedichte Lebensmittel, also ein dick bestrichenes Butterbrot oder vollfetter Käse.

Was hilft gegen Unterzucker?
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Was hilft gegen Unterzucker?

Am besten ist es natürlich, gar nicht erst in den Unterzucker zu kommen, indem man regelmäßig und das Richtige isst. Nämlich eine Kombination aus Kohlenhydraten, Protein und Fett. Diese Mischung gibt langsam und kontinuierlich Energie. Nur auf Schokolade zu setzen, wäre keine gute Idee. Sie lässt den Blutzucker schnell ansteigen, aber genauso schnell wieder in den Keller sinken. Bei einem den akuten "Notfall" helfen Traubenzucker oder Bananen.

Wie gut sind Powerriegel und -gele?
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Wie gut sind Powerriegel und -gele?

Unterwegs können Riegel und Gels durchaus sinnvoll sein. Ihr großer Vorteil ist natürlich ihr geringes Packmaß und Gewicht. Powerriegel sind außerdem oft mit Mineralstoffen und Vitaminen angereichert, was auf längeren Touren hilft, den Bedarf zu decken.

Was ist mit Alkohol auf Bergtour?
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Was ist mit Alkohol auf Bergtour?

Bei einfachen Touren mit gefahrlosen Abstiegen spricht nichts gegen ein Stamperl am Gipfel. Auch ein Weißbier auf der Hütte ist völlig in Ordnung und eignet sich als Iso-Getränk tatsächlich gut: Es versorgt mit Mineralstoffen und Kohlenhydraten. Noch besser ist aber natürlich die alkoholfreie Variante, denn Alkohol verlängert die Regenerationszeit.

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