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Das muss mit

Ausrüstungstipps für Hochtouren

Wir sagen euch, welche Ausrüstung Ihr für Hochtouren benötigt.
Bergschuhe
© La Sportiva
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Bergschuhe

Steigeisenfeste Bergschuhe der Kategorien C und D sind empfehlenswert. Kategorie C (wie abgebildet) bedeutet bedingt steigeisenfest, für einfache Gletscheranstiege und Hochtouren. Kategorie D steht für steigeisenfeste Bergstiefel mit sehr steifer Sohlenkonstruktion für anspruchsvolle Gletscher-, Eis- und Hochtouren.

Rucksack
© Patagonia
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Rucksack

Rucksäcke für Hochtouren sollten - trotz eines Fassungsvermögen von rund 40 Litern - möglichst leicht sein, dennoch einen guten Tragekomfort bieten sowie Ausstattungsmerkmale wie Halterungen für Pickel,Seil und Helm, einen abnehmbaren Hüftgurt, Materialschlaufen und Kompressionsriemen. Wichtig: Kopffreiheit in alle Richtungen ist Pflicht.

Hochtourengurt
© Blue Ice
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Hochtourengurt

Für das angeseilte Begehen von Gletschern oder für seilgesicherte Gipfelanstiege bewähren sich leichte Klettergurte, die mit Steigeisen angelegt werden können.

Steigeisen
© Camp
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Steigeisen

Steigeisen aus Stahl mit verschiedenen Bindungssystemen sind empfehlenswert. Kipphebelbindungen mit Drahtbügel vorne erfordern steife Schuhe der Kategorie D und lassen sich schnell an- und ausziehen. Steigeisen mit Körbchen vorne (wie abgebildet) können auch mit Schuhen der Kategorie C genutzt werden.

Eispickel
© Petzl
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Eispickel

Ein Pickel sollte ca. 55 – 65 cm lang sein und dient als Ankergerät zum Auf- und Abstieg, als Fixpunkt im Schnee (T-Anker), zum Stufenschlagen und zum Sondieren der Tragfähigkeit von Spalten.

Seil
© Edelrid
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Seil

Die Seillänge richtet sich nach der Größe der Seilschaft mit den entsprechenden Abständen zwischen den Seilschaftmitgliedern. Ein dünnes imprägniertes Einfachseil (ca. 9 mm) ist für die meisten Touren ausreichend. Bei reinen Gletschertouren ohne Belastung über scharfe Felskanten kann auch ein Halbseil verwendet werden.

Seilklemme
© Petzl
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Seilklemme

Klein, leicht und im Ernstfall ungemein hilfreich: Nicht nur beim Aufbau eines Flaschenzuges, sondern auch wenn es darum gilt, sich aus einer Gletscherspalte selbst zu befreien. 

Seilklemme
© Petzl
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Seilklemme

Ist laut Hersteller Petzl die bessere, weil sicherere Alternative zum Tibloc: der Micro Traxion.

Komplettsystem für die Spaltenbergung
© Petzl
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Komplettsystem für die Spaltenbergung

Wer sich keinen großen Kopf um den Aufbau der losen Rolle machen möchte, für den könnte das  RAD SYSTEM (Rescue And Descent) von Petzl von Interesse sein. Das Ausrüstungsset für Hochtourengeher und Skibergsteiger besteht aus einem Transportbeutel, 30 Metern RAD LINE Spezialreepschnur 6 mm, Karabinern, Seilklemmen und einer Bandschlinge.

Eisschrauben
© Black Diamond
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Eisschrauben

Eine muss auf jeden Fall mit, um einen verlässlichen Fixpunkt im Eis schaffen zu können, besser sind gleich zwei (in unterschiedlicher Länge).

HMS-Karabiner
© Climbing Technology
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HMS-Karabiner

Wird zum Einbinden auf dem Gletscher empfohlen: HMS-Karabiner. 

Schraubkarabiner
© Camp
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Schraubkarabiner

Für den Aufbau eines Flaschenzuges sowie für die Selbstrettung aus einer Spalte besonders geeignet: Schraubkarabiner in ovaler Form. Zwei Stück sollten es aber schon sein.

Bandschlinge
© Mammut
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Bandschlinge

Bandschlingen dürfen auf Hochtour nicht fehlen. Am besten drei Stück davon in unterschiedlicher Länge (eine mindestens 120cm!).

Reepschnur
© Salewa
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Reepschnur

Für die Selbstrettung aus einer Spalte oder zum Aufbau der losen Rolle unerlässlich: Reepschnüre im Durchmesser 5 - 6 Millimeter und in den Längen 90 cm, zwei und vier Meter.

Gletscherbrille
© Julbo
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Gletscherbrille

Absolut unverzichtbar: Gletscherbrille mit Gläsern der Kategorie 4 und (abnhembaren) Seitenteilen, die zuätzlichen Schutz vor seitlicher Sonneneinstrahlung bieten.

Helm
© AustriAlpin
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Helm

Ein Kletterhelm macht nicht nur bei Touren Sinn, bei denen mit Steinschlag gerechnet werden muss: Auch beim Sturz in eine Geltscherspalte kann man sich böse Kopfverletzungen zuziehen.

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