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Schritt für Schritt: Der Zwölf-Apostel-Grad
Vorbei an der Materialseilbahn des Säulinghauses geht es mit dem Rad auf dem Fahrweg nach oben.
Das Säulinghaus, das man nach ca. eineinhalb Stunden erreicht, lädt zum Rasten ein.
Vom Säulinghaus auf einem Weg Richtung Schwangau. Am Grenzpfosten (Kamm) steil nach oben.
Langsam wird’s steiler. Wer sich in diesem Gelände nicht sicher ist, sollte frühzeitig den Gurt anlegen.
Nach den ersten leichten Klettereinlagen erreicht man den Gipfel des Pilgerschrofen.
Immer wieder weicht die Route etwas vom Grat in die Flanken aus. Sie ist allerdings dank guter Steigspuren immer einfach zu finden.
Nach dem Apostel Thomas geht es aus einer Scharte steil und abweisend nach oben. Sieht schwerer aus, als es ist.
Herrliche Blicke vom Grat auf das Alpenvorland. Lange Passagen des Weges sind technisch einfach.
Nach einer kurzen Abseilstelle nach dem Thaddäus kommt man zum Wandbuch.
Immer wieder gibt es kurze Aufschwünge, die aber nicht zwingend mit Seilsicherung geklettert werden müssen.
Etwa zehn Minuten nach dem Petrus erreicht man die letzte Abseilstelle vor der großen Scharte.
Nach dieser Scharte geht es nochmal in leichter Kletterei über einen kurzen Grat.
Der Weiterweg erfordert nun keine Kletterei mehr, führt aber weglos über steiles Wiesengelände.
Geschafft: Auf dem Vorgipfel des Säuling kann man das Klettermaterial ablegen.
Pause: Bevor man den Hauptweg erreicht, der vom Säulinghaus zum Gipfel führt, bietet sich eine Rast an.
Den Gipfel des Säuling wird man selten für sich alleine haben.
Abstieg: Der obere Teil ist noch einfach und nicht ausgesetzt.
Das Zwischenziel schon im Blick: Allerdings muss man bis zur Hütte noch einige Kettenpassagen überwinden.
Der Abstieg ist dank Bike schnell bewerkstelligt.