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zurück zu "Pin-Bindungen & Rahmenbindungen – Pro & Contra"

Auf diese Merkmale kommt es an

Skitouren-Bindungen im Detail: Darauf müsst ihr achten

Bei guten Tourenbindungen müssen einige Merkmale einfach passen. Welche Details sind beim Kauf einer Pin-Bindung besonders wichtig? Wir verraten es euch!
Skibremse Skitourenbindung
© Birgit Gelder
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Skibremse Skitourenbindung

Jede normale Skitourenbindung ist heutzutage mit einer Skibremse ("Stopper") kompatibel. Aus Gewichtsgründen auf eine Bremse zu verzichten (wie es inzwischen öfter vorkommt), ist nicht ratsam. Spätestens wenn man mal einen Ski verloren hat, weil keine Skibremse und kein Fangriemen am Ski waren, wird man zu dieser Überzeugung gelangen.

Steighilfe
© Birgit Gelder
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Steighilfe

Einige Hersteller werben mit der Tatsache, dass ihre Steighilfe vierfach verstellbar sei. Das ist übertrieben. Neben der normalen Stehhöhe reicht eine zweistufige Steighilfe. Wichtiger dabei ist, dass sich die Steighilfe einfach bedienen lässt. Sie sollte sowohl zum Reinschalten als auch zum Rausschalten ohne größere Verrenkungen mit dem Stock bedienbar sein.

Am einfachsten ist es, wenn die Steighilfen mit dem Teller des Skistocks bedient werden können. Geht das nicht, kann man mit dem Griff nachhelfen.

Frontbacken 1
© Birgit Gelder
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Frontbacken 1

Alle Bindungen im Pin-Bindungen 2025 Test werden vorne über den Hebel der Pins bedient. Mit der Stockspitze kann man den Hebel zum Öffnen gut bedienen.

Frontbacken 2
© Birgit Gelder
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Frontbacken 2

Ebenfalls alle Bindungen im Test müssen am Frontbacken durch Hochziehen des Hebels für den Aufstieg arretiert werden. Das ist mit Symbolen vereinfacht.

Auslösewerten einstellen (lassen)
© Birgit Gelder
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Auslösewerten einstellen (lassen)

Die Bindung sollte so klein und leicht wie möglich, aber gut und einfach in der Bedienung sein. Aber: Was nützt die beste Bindung, wenn sie nicht richtig eingestellt ist? Zum einen müssen die Auslösewerte (Z-Werte) stimmen, aber auch Anpressdruck (die Länge der Bindung) und Sohlenhöhe müssen angepasst sein.

Besonders nach dem Kauf neuer Schuhe sollte man das kontrollieren (lassen). Auf jedem Skischuh steht die Sohlenlänge klein an der Ferse aufgedruckt. Da auch die meisten Bindungen eine Skala haben, kann man sehr schnell überprüfen, ob der Anpressdruck (halbwegs) stimmt. Vorne dürfen die Schuhe weder Luft haben (sich anheben lassen) noch dürfen sie zu fest in die Bindung gepresst sein. Im Zweifel vom Fachmann checken lassen.

Gewicht einer Skitourenbindung
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Gewicht einer Skitourenbindung

Das Gewicht einer Skitourenbindung sollte für den "normalen" Tourengeher nicht an allererster Stelle stehen. Features wie Komfort und Sicherheit sind mindesten gleichbedeutend. Natürlich ist aber eine leichte Bindung von Vorteil.

Besonders die Pin-Bindungen sind hier interessant, da man beim Gehen außer dem Schuh nichts mit anheben muss. Das spart Kraft. Rahmenbindungen sind etwas schwerer, haben aber den Vorteil, dass man sie mit (fast) jedem Schuh verwenden kann und dass sie komfortabler und einfacher zu handhaben sind.

Fersenteil Skitourenbindung
© Birgit Gelder
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Fersenteil Skitourenbindung

Das Fersenteil ist zentral für die Auslösung der Bindung. Wichtig im Gebrauch ist eine einfach zu bedienende Steighilfe.

Verschluss-Hebel Skitourenbindung
© Birgit Gelder
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Verschluss-Hebel Skitourenbindung

Der Hebel sollte groß genug sein, um ihn auch mit dem Stock zu treffen.

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