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Mit Ski auf die Alpspitze
Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben. Wir starten mit der Zeitrechnung bei 0:00 h an der Bergstation der Alpspitzbahn. Der Klettersteig auf die Alpspitze ist häufig vereist, passagenweise stark exponiert, aber durchgehend gut versichert. Für die Abfahrt durch das steile, lawinengefährliche Oberkar braucht es sehr sichere Verhältnisse!
Am besten gleich mit der ersten Seilbahn zur Bergstation am Osterfelderkopf aufbrechen.
Nach wenigen Höhenmetern Querung zum Einstieg der Ferrata kommen die Ski an den Rucksack.
Durch eine zunächst ziemlich steile Schneerinne geht es gleich bergauf.
Bei geringer Schneelage und frei liegenden Versicherungen ist der Weg über den Klettersteig kaum zu verfehlen.
Von den Drahtseilen aus lässt sich der Blick ins Ammergebirge genießen.
Durch die Schneefelder unterhalb der Nordwand, im Hintergrund das Karwendel.
Pickel und Steigeisen sind auch bei gutem Trittfirn und Stapfbedingungen Pflicht.
Aus dem Schatten der Nordwand der Blick auf den besonnten Höllentalferner.
Die Querpassagen sind teils ausgesetzt, häufig vereist – aber immer gut versichert.
Zum Gipfelkreuz fehlen nur noch ein paar luftige, dafür aber sonnige und gut abgesicherte Meter.
Bei Firnbedingungen rauscht man am Gipfelhang nur so dahin.
Ein Blick zurück ins steile und zudem häufig lawinengefährliche Oberkar.
Die Sonne frisst schon früh den Schnee aus der Querung am Bernadeinkopf.
Unterhalb der Stuibenwände ist der Schnee häufig am besten – groß verfahren kann man sich hier eigentlich nicht.
Wenn der Bernadeinlift nicht mehr läuft, macht das die Tour noch einsamer – und länger.
Auf der Kandahar-Abfahrt hält der Schnee meist weit bis ins Frühjahr.
In der Kanderbar am Parkplatz schmeckt das verdiente Weißbier.


















