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zurück zu "Frühjahrsskitouren: Tipps & Tricks für Eis, Harsch und Firn"

Kleine Lebensretter mit großer Wirkung

Gehen mit Harscheisen – mehr Sicherheit auf Skitour

So klappt das Steigen bei Eis und in steilem Gelände!
Harscheisen müssen auf den Ski passen
© Dynafit
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Harscheisen müssen auf den Ski passen

Harscheisen sollten weder zu breit (beim Freerider) noch zu schmal sein (dann funktionieren sie gar nicht mehr). Optimal passen sie dann, wenn sie sich ohne am Ski zu streifen frei bewegen, aber wenig Luft zwischen Harscheisen und Ski ist.

Leicht erreichbar transportieren
© IMAGO / CHROMORANGE
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Leicht erreichbar transportieren

Harscheisen gehören im Frühjahr nicht irgendwo in den Rucksack, sondern dahin, wo ich schnell und einfach drankomme, ohne den halben Rucksack auszuräumen. Denn die glatte Schneeoberfläche hat die böse Eigenschaft, dass Ausrüstungsgegenstände leichter der Schwerkraft folgen.

Anlegen zu Hause üben
© Salomon
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Anlegen zu Hause üben

das Anlegen der Harsch­eisen sollte man zu Hause mal geübt haben. Denn besonders bei neuen Bindungen und/oder neuen Harscheisen ist das manchmal gar nicht so leicht. Und so stellt man auch sicher, dass die Harscheisen auf die Bindung passen.  

Lieber zu früh als zu spät anlegen
© picture alliance / Westend61
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Lieber zu früh als zu spät anlegen

Wer die Harscheisen erst im 35-Grad-Gelände anlegen möchte, der wird einen Eiertanz vollführen müssen. Um solche Szenarien zu umgehen, montiert man die Harscheisen lieber etwas zu früh auf die Ski, nämlich dort, wo es noch flach(er) ist und man sich recht unbeschwert bewegen kann. Dann ist man im steilen, harten Bereich schon sicher unterwegs.  

Nicht zu steil gehen 
© Pierre Lucianaz
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Nicht zu steil gehen 

Je nach Steilheit durchaus vorkommen, dass man teilweise nur mit dem Harscheisen im Schnee steht. Das braucht anfangs etwas Überwindung, funktioniert dann aber überraschend gut – solange man nicht zu steil geht. Bei zu viel "Zug" (also zu steiler Spur) zieht es die Zacken durch den Schnee. Daher gilt: Mit der Spurwahl vorsichtig ausprobieren und sich an die richtige, für die Situation vor Ort funktionierende Steilheit herantasten. Besonders in Spitzkehren braucht es aber ein ordentliches Maß an Vertrauen in diese "windigen" Aluteile, denn dann steht man oft nur auf den Zacken von einem Ski.   

Ohne Steighilfe gehen
© Lubika Brechtel
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Ohne Steighilfe gehen

Beim Gehen mit Harscheisen ist wichtig, dass man an die Steighilfe denkt. Ist das Gelände noch so, dass ich nicht die ganze Länge der Harsch­eisen brauche, kann ich gut mit Steighilfe gehen. Doch wird es steiler und heikler, muss die Steighilfe raus, sonst greifen die Zähne der Eisen nicht. Es kann dabei je nach Steilheit durchaus vorkommen, dass man teilweise nur mit dem Harscheisen im Schnee steht.

Wenn Harscheisen, dann auch Handschuhe 
© IMAGO / Zoonar
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Wenn Harscheisen, dann auch Handschuhe 

Sobald man Harscheisen (oder Steigeisen) an den Ski hat, kommen Handschuhe an die Hände! Wer einmal einen Tourengeher gesehen hat, der versucht hat, im Harsch einen längeren Rutscher (Sturz) mit den Händen (ohne Handschuhe) abzubremsen, wird das sein Leben lang nicht mehr vergessen. Diese Erfahrung kann man sich getrost ersparen.

Die ersten Einsätze in Hängen mit Auslauf machen
© picture alliance / Westend61
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Die ersten Einsätze in Hängen mit Auslauf machen

Natürlich geht es sich angenehmer mit Harsch­eisen, wenn das Gelände unterhalb "sanft" ausläuft. Ein Sturz hätte so kalkulierbare Folgen. Für wen das Neuland ist, sollte für die ersten Touren mit Harscheisen ein eher sanftes Gelände wählen.  

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